Urban Farming

Gemüse anbauen, gemeinschaftlich gärtnern, Ernährungssouveränität schaffen
26,90 

Mittendrin im Hochhausgrau? Macht eure Stadt gemüsiger, knalliger und vor allem: essbar

Dieses Buch wird klimapositiv hergestellt, cradle-to-cradle gedruckt und bleibt plastikfrei unverpackt.


Du möchtest deine nachhaltige Zukunft lieber selbst in die Hand nehmen, als das Fortschreiten der Klimakrise von der Couch aus zu verfolgen? In dir schlummert der Wunsch, deinem Garten, Balkon oder gleich der ganzen Stadt eine ordentliche Portion Grünfläche und Gemüse zu verpassen – und am besten gleich noch andere mit ins Boot zu holen? Das haben sich die Autorinnen Laura Setzer und Juliane Ranck auch gedacht und das Projekt “GemüseheldInnen” ins Leben gerufen. Ihr Ziel: Urban Farming, also Anbau von Obst und Gemüse, mitten in Frankfurt, quasi vor ihrer Haustür. Damit haben sie eine Bewegung ins Rollen gebracht, der sich immer mehr Begeisterte angeschlossen haben. Und gemeinsam haben sie so eine kleine Wildnis mitten in der großen Stadt geschaffen. In der sie ganz nach den Prinzipien der Permakultur anbauen, säen, pflanzen – und sich und ihre Mitmenschen mit Selbstangebautem versorgen. Genial, oder? Lass dich von den Autorinnen inspirieren – wer weiß, vielleicht verwandelst auch du bald deine Stadt (oder einfach nur deinen Balkon) in ein gemüsiges Schlaraffenland?


Grüne Inseln mitten in der Stadt: für mehr Gemeinschaft und Unabhängigkeit
Gerade im hektischen Trubel zwischen Hochhäusern und Straßenlärm ist sie riesengroß: Die Sehnsucht nach einem Fleckchen Grün, einem Ort der Erholung, einem Ort des Austauschs. Die Sehnsucht danach, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, sich selbst versorgen zu können, und damit ein Stückchen unabhängiger zu werden. Mit dem Projekt “GemüseheldInnen” haben die beiden Autorinnen Laura und Juli einen Rahmen für städtische Nahversorgung und Naturerfahrung, einfach für das “Selbermachen” geschaffen. Es lässt die Menschen und ihre Lebensmittelproduktion ganz neu zusammenwachsen. Die knackigsten und knallbuntesten Früchte und Gemüse kommen direkt aus der unmittelbaren Nachbarschaft, mitten aus der City. Und ganz nebenbei passiert das fast Schönste an dem ganzen Projekt: Man begegnet Persönlichkeiten, die man sonst vielleicht gar nie getroffen hätte, schließt Freundschaften, arbeitet gemeinsam, tauscht sich aus. So entsteht ein bunter Mix aus unterschiedlichen Menschen, wilder Natur und dem frischesten Gemüse. Lass dich von den Autorinnen in die fabelhafte Welt der Permakultur auf die französische “Ferme du Bec Hellouin” (eine der produktivsten Gemüsestätten auf kleinstem Raum) oder in die englische Stadt Todmorden, die sich durch Eigenanbau von Lebensmitteln komplett selbst versorgt, entführen. Lass dich wie sie von den großen Vorbildern inspirieren. Urban-Farming-Projekte wie diese setzen einen Riesenschritt in Richtung Ernährungssouveränität und schaffen mehr Unabhängigkeit in der Lebensmittelversorgung. Und leisten damit auch einen großen Beitrag für Zukunft, Klima und überhaupt: für uns alle.


Und jetzt: selber loslegen! Für mehr Dschungelgrün und Ernährungssouveränität – und weniger Betonfassaden
Du steckst voller Tatendrang und möchtest nachhaltiges Leben auch selbst gestalten, dich freier von der industrialisierten Lebensmittelproduktion machen? Oder holst du dir lieber erst einmal nur Inspiration für dein kleines grünes Reich? Ganz egal, worauf du Bock hast: Die Autorinnen geben jede Menge Tipps, wie du in deiner Metropole, deinem Garten oder einfach nur auf deinem Balkon ein blühendes, essbares Eldorado erschaffen oder sogar deine eigene Urban-Farming-Initiative starten kannst. Und: Sie liefern dir massenhaft Hintergrundwissen und Anleitungen rund um permakulturelle Modelle, die sich auch bei dir zuhause ganz easy umsetzen lassen. So machst du deine Stadt grüner, gärtnerst für ein besseres Klima, kannst dich selbstversorgen und unabhängiger werden. Also los, worauf wartest du?



Urban Farming at its best: Das Projekt “GemüseheldInnen” zeigt, wie gemeinschaftliches Gärtnern für eine blühende Stadtlandschaft im Herzen der Großstadt möglich ist.
Lust auf mehr Unabhängigkeit? Mitten in der City anbauen und die Menschen aus der Umgebung versorgen? Ernährungssouveränität schaffen, lange Transportwege vermeiden? Das alles ist möglich – auch in deiner Stadt.
Auf zur (grünen) Insel: Urbane Landwirtschaftszonen gestalten oder lieber klein anfangen und ein Französisches Hügelbeet im eigenen Garten anlegen? Egal – you do you!

Juliane Ranck, Laura Setzer
Urban Farming
Gemüse anbauen, gemeinschaftlich gärtnern, Ernährungssouveränität schaffen
ISBN 978-3-7066-2687-3
280 Seiten, gebunden
Erscheinungstermin: 23.06.2021
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Preis inkl. Mehrwertsteuer. Wir liefern nach Österreich und Deutschland. Der Versand ist kostenlos.

Pressestimmen

„Urban Farming ist Sachbuch, Nachschlagewerk und Inspirationsquelle und wird ab seinem Erscheinungstermin hoffentlich bei vielen LeserInnen das Gleiche auslösen wie in mir: unbändige Lust, Teil einer aktiven, visionären gesellschaftlichen Bewegung zu werden, dabei zu sein, wenn gemeinschaftlich Zukunft gestaltet wird!“
© Larissa Siebicke/ Autorenbuchhandlung Marx & Co über kommbuch.com

„Wer selbst ein städtisches Projekt anstrebt und solche Gemeinschaftsgärten planen möchte, ist mit diesem Buch gut beraten, denn von zwischenmenschlichen Dingen und Arbeitsteilung bis hin zum Beschaffen von Geldern oder Kompost wird alles erklärt.“
© Elke Schwarzer/ Günstig Gärtnern

„Urban Farming ist die ideale Lektüre für alle, die sich von der Lust am gemeinschaftlichen Gärtnern und den Möglichkeiten der Selbstversorgung anstecken lassen möchten. Reich bebildert und eingängig geschrieben, lädt das Buch ein, selbst aktiv zu werden und sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen.“
© Sonja Löw/ frankfurterbeete.de

„Das Werk hat zwei große Verdienste: Es ermutigt und befähigt jene, die sich vom städtischen Gemeinschaftsgärtnern angesprochen fühlen, sich einer Initiative anzuschließen oder selbst eine solche zu initiieren – bis hin zur Selbstständigkeit mit einer kleinen Permakulturinsel in der Stadt. Und es ist ein weiteres Beispiel dafür, dass Klimaschutz eben nicht aus Verzicht und Verboten besteht, sondern ganz häufig einen Gewinn an Lebensqualität bedeutet. Das machen die beiden Autorinnen mit ihrem durchweg spürbaren Esprit sehr deutlich.“
© Björn Lohmann/ Spektrum der Wissenschaft