Arthur Schnitzer

Schnecken

Über 100 Tipps für den Biogarten

 

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  • ISBN 978-3-7066-2631-6
  • 128 Seiten, gebunden
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Biogarten ohne Schneckenschäden – natürliche und hilfreiche Tipps zur Prävention!

Wer kennt sie nicht, die kleinen Plagegeister im Garten? Sie knabbern unseren Salat an, fressen Löcher in unsere Erdbeeren und ziehen ihre Spur durch den ganzen Gemüse­garten. Die Freude am Eigenanbau wird dadurch oft getrübt, dabei muss das gar nicht sein!

Viele Tipps und Tricks vom Experten
Bioexperte Arthur Schnitzer hat sich dem Problem angenommen und einen umfassenden Ratgeber geschaffen, der zahlreiche Tipps und Tricks liefert, um Schnecken erfolgreich
von Gemüse und Obst im Hausgarten und auf landwirtschaftlichen Großflächen fernzuhalten. Dabei legt er großen Wert auf ein Vor­gehen im Einklang mit der Natur, weshalb alle Methoden geeignet für den Biogarten und Biolandbau sind. Lassen Sie sich also nicht ärgern, wenn Sie wieder mal ungebetene Besucher im Garten finden. Sie werden sehen, mit Hilfe dieser natürlichen und hilfreichen Tipps wird auch Ihr Gemüsebeet bald schneckenfrei sein!

– alles, was Sie rund ums Thema Schneckenprävention wissen müssen
geballtes Knowhow vom Bioexperten Arthur Schnitzer
– altbewährte Tricks und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse
rein biologische Maßnahmen für eine dauerhafte Regulierung
– hilfreiche Ratschläge vom Profi
– Prävention im Privatgarten und auf Großflächen
– reich bebildert

Arthur Schnitzer

Arthur Schnitzer ist Spezialberater für Biolandbau, Kompostwirtschaft und Gemüsebau. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt er sich mit dem Thema Schnecken in Hausgärten und auf landwirtschaftlichen Flächen und ist absoluter Profi. Nun lässt er in seinem neuen Buch alle an seinem umfangreichen Wissen teilhaben und gibt viele hilfreiche Tipps, wie Sie Ihren Garten schneckenfrei halten, ohne zu chemischen Mitteln greifen zu müssen.

Alle Bücher von Arthur Schnitzer

Magazin

Backen im Einklang mit den Jahreszeiten – Lena Fuchs im Interview

[caption id="attachment_15583" align="alignleft" width="200"] Lena Fuchs backt seit ihrer Kindheit leidenschaftlich gern.[/caption] In "Das große Jahreszeiten-Backbuch" nimmt uns Lena Fuchs mit auf eine kulinarische Reise durch die vier Jahreszeiten. Egal ob Weiße Schokoladentarte mit Erdbeeren im Frühling oder Spekulatius-Waffeln mit Eis-Sternen & Kirschkompott im Winter - jedes ihrer Rezepte lässt unser Herz höher schlagen und macht Lust auf mehr. Im Interview verrät uns Lena Fuchs, welches der Rezepte sie am allerliebsten hat, wie viel Zeit sie täglich in ihren lesenswerten Blog "meinleckeresleben.com"  investiert und wohin ihre nächste Reise geht.  🍰🍰🍰 Fotos: Lena Fuchs (wenn nicht anders angegeben) Wie bist du zum Kochen und Backen gekommen? War es schon immer eine Leidenschaft von dir? Schon als kleines Mädchen habe ich meiner Uroma und Mama in der Küche neugierig über die Schultern geschaut. Vor allem das Backen hat mich einfach fasziniert. Wie schnell man aus ein paar Zutaten herrliche Kuchen, Kekse und Desserts zaubern kann, war und ist für mich immer noch magisch. Also ja, es war schon immer eine große Leidenschaft von mir und ich könnte mir keine Woche vorstellen, wo ich kein Backwerk aus dem heißen Ofen hervorhole. [caption id="attachment_15594" align="alignright" width="200"] Eines von Lena Fuchs’ Lieblingsrezepten im Frühling: Apfel-Rhabarber-Crumble[/caption] Dein Buch „Das große Jahreszeiten-Backbuch“ ist voller köstlicher Ideen – gibt es ein Gericht, von dem du sagen würdest, es ist dein Lieblingsgericht? Puh, das ist wirklich schwierig zu sagen. Ich habe all meine Rezepte aus dem Backbuch in mein Herz geschlossen und liebe sie alle sehr. Die saftigen Pekannuss-Karamell-Schnecken zählen auf alle Fälle zu meinen Lieblingen. Und die Buttermilch-Mandelhörnchen dürfen bei keinem Sonntagsfrühsück fehlen – und nicht zu vergessen meine Schoko-Brownie-Cookies (die backe ich mindestens einmal in der Woche). Ah, jetzt im Frühling mag ich den Apfel-Rhabarber-Crumble und meine Pavlova mit Erdbeeren total gerne – ach, ich kann mich nicht entscheiden. In deinem Buch vereinst du Zutaten miteinander, die in der Kombination überraschen, zum Beispiel „Avocado-Heidelbeer-Pancakes mit pochiertem Ei“. Was inspiriert dich zu solchen Kreationen? Diese Kreation ist ganz spontan an einem Sonntagmorgen entstanden. Wir lieben doch alle Pancakes zu einem gemütlichen Wochenendfrühstück – und ich bin ja ganz verrückt nach Avocados und Heidelbeeren, deswegen habe ich diese einfach darunter geschmuggelt. Darauf noch ein pochiertes Ei, weil ich weiche Eier zum Wochenendfrühstück gerne mag – und warum nicht mit Pancakes kombinieren? Also ich lasse mich einfach von meiner Lust/Laune und meinem Geschmack inspirieren und vor allem davon, was gerade im Kühlschrank ist. Meine Pancakes-Kreation fanden wir dann alle so gut, dass ich das Rezept einfach in mein Buch geben musste. Du betreibst ja sehr erfolgreich deinen eigenen Blog „meinleckeresleben.com“. Wie viel Zeit investierst du täglich, um deinen Blog so aufwendig und schön zu gestalten? Ganz schön viel, um ehrlich zu sein. Anfangs war mein Blog ja nur ein Hobby, mittlerweile ist er ein Teil von meinem Beruf geworden, den ich über alles liebe. Ich investiere gerne viele, viele Stunden in der Woche, um meinen Lesern schöne Rezepte und Blogbeiträge zu präsentieren. In deinem Blog finden sich viele unterschiedliche Gerichte – nach welchen Kriterien wählst du die Rezepte aus, die du postest? Grundsätzlich richte ich mich eben nach den Jahreszeiten, welche Schätze ich am Markt finde, worauf ich Appetit habe und wo ich glaube, das Gericht kommt gut bei meinen Lesern an. Ich mag keine Rezepte, für die man ewig in der Küche steht, tausend Zutaten benötigt und vielleicht schon am Vortag damit anfangen muss. Jedoch ist jedes Rezept besonders und ich schätze es, wenn alles mit Liebe hausgemacht ist. Meine Rezepte sind einfach nachzumachen, gehen meist ganz schnell und sollen glücklich machen. Wenn man meine Foodbilder und die Zubereitung sieht, soll man Lust haben gleich in die Küche zu marschieren und loszubacken. Das ist mir das Wichtigste. Du schreibst, dass Reisen zu deinen größten Leidenschaften zählt. Hast du schon Pläne, wohin deine nächste Reise geht? Und welche Speise möchtest du dort unbedingt probieren? Hm, für dieses Jahr habe ich noch keine konkreten Pläne, aber irgendwohin wird es mich bestimmt verschlagen. Vielleicht verbringe ich wieder mal ein paar Tage in Südfrankreich, die Region liebe ich über alles und sie inspiriert mich immer wieder zu neuen Kreationen. Wie z.B. die Törtchen Tropezienne oder meine Aprikosen Tarte Tatin mit Lavendeleis in meinem Buch. Diese zwei süßen Speisen verkörpern für mich das schöne Lebensgefühl in der Provence. [caption id="attachment_15584" align="aligncenter" width="700"] Was gibt es schöneres als ein Picknick am See mit himmlischen Köstlichkeiten?[/caption] Der Sommer steht nun bald vor der Türe – welches deiner Gerichte kannst für einen Ausflug an einem heißen Sommertag empfehlen? Im Sommer kann man mich ja am allermeisten mit Eis begeistern. Ich glaube, da vergeht kein Tag, an dem ich kein Eis nasche. In meinem Buch findet man neben den vielen Backwerken auch so einige einfache Eisrezepte, die uns den Sommer bestimmt versüßen. Außerdem kann ich meine Kräuterfächerbrötchen mit Baba Ganoush und meine Lieblingsfocaccia wärmstens empfehlen. Diese Gerichte sind auch bei jeder Grillparty mit Freunden der Hit. Gibt es auch Tage, an denen du so gar keine Lust zum Kochen und Backen hast? Das kommt wirklich recht selten vor, aber ja, natürlich gibt es Tage, wo auch ich keine Lust habe einen Kuchen zu backen – z.B. wenn ich krank im Bett liege. :) Aber ganz ehrlich - wenn ich nach einem langen Arbeitstag etwas erschöpft und mit Gedanken aufgeladen nach Hause komme, den Ofen vorheize und langsam anfange Cookies zu backen, kann ich am besten entspannen. Und vor allem freue ich mich dann darauf die Cookies mit einer Tasse Kaffee zu vernaschen. Dein Buch ist gerade erst erschienen, visierst du vielleicht sogar schon ein neues Projekt an? Hm, gute Frage! Bei mir stehen ja immer viele Projekte an und meine Ideen sprudeln ja nur so im Köpfchen herum. Mir hat es auf alle Fälle eine Riesenfreude bereitet, mein erstes Buch zu schreiben und das Gefühl es dann endlich in den eigenen Händen zu halten und euch allen eine Backfreude zu machen ist unbeschreiblich schön. Natürlich könnte ich mir ein weiteres Buch gut vorstellen – lasst euch überraschen… 🍰🍰🍰 [caption id="attachment_15597" align="alignleft" width="250"] "Das große Jahreszeiten-Backbuch" von Lena Fuchs[/caption] Alle Rezepte zum Nachbacken und Genießen findet ihr in "Das große Jahreszeiten-Backbuch" von Lena Fuchs. Sie zeigt euch, wie ihr im Einklang mit den Jahreszeiten eure Liebsten (und natürlich euch selbst) mit Köstlichkeiten verwöhnen könnt. 

  • über 100 zauberhafte Rezepte zum Wohlfühlen und Genießen
  • Backen für die Seele: mit duftend frischem Obst, Gemüse und Kräutern der Saison
  • erntereife Zutaten gleich in köstliche Backwerke verwandeln
  • ein Buch für jede Backlust: Kuchen, Schnitten, Tartes, Quiches, Teilchen, Waffeln, Kekse, Brote
  • Köstlichkeiten schnell und einfach oder für besondere Anlässe
 

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Buchtipp Das große Jahreszeiten-Backbuch

Das große Jahreszeiten-Backbuch

Die Suche nach Backideen hat ein Ende! Erprobte Rezepte für Frühling, Sommer, Herbst, Winter: schnell und einfach oder für besondere Anlässe.

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Magazin

Findet den perfekten Biodünger für eure Pflanzen!

Wer ernten will, muss düngen! Biodünger versorgen Pflanzen mit Nährstoffen und bauen die Bodenfruchtbarkeit auf.  Dabei geht es nicht nur darum, den Triebling zu stärken, sondern vor allem darum, einen vitalen Boden-Pflanzen-Organismus zu schaffen. Das ist wichtig für das Gedeihen der Pflanzen und garantiert reichhaltigen Ertrag. Wir verraten euch, welche Vor- und Nachteile die verschiedenen Varianten des Biodüngens mit sich bringen!  

Flächenkompost (Mulchen)

 

Vorteile:

[caption id="attachment_11977" align="alignright" width="445"]Unbenannt1 Gemulchte Flächen bleiben feucht und können von den Pflanzen durchwurzelt werden. Foto: Andrea Heistinger.[/caption]
  • Weniger Arbeits- und Gießaufwand
  • Bedeckt den Boden und schützt vor Verdunstung.
  • Erosionsschutz
  • Nährt die Bodenlebewesen und baut Dauerhumus auf.
 

Nachteile:

  • Bringt nur langsam Nährstoffe in den Boden ein.
  • Der Düngeeffekt ist abhängig vom Nährstoffgehalt des Ausgangsmaterials.
  • im Frühjahr langsame Bodenerwärmung (daher erst ab Mai mulchen)

 

Hausgartenkompost

Vorteile:

  • Größere Mengen an „Gartenabfällen“ können gut in Biodünger verwandelt werden. [caption id="attachment_11984" align="alignright" width="330"]Unbenannt7 Guter Kompost verwandelt den Boden in gutes Gartenland. Foto: Andrea Heistinger.[/caption]
  • Unkrautsamen werden bei richtiger Durchführung gründlich abgetötet.
  • Geschlossene Kreisläufe zwischen Haus und Garten sind leicht herstellbar.
 

Nachteile:

  • Unterschiedliche Ausgangsmaterialien müssen gleichzeitig in ausreichender Menge verfügbar sein und gemischt werden.
  • Dauer: mindestens 12 Wochen (je nach Jahreszeit auch länger)
  • Komposthaufen müssen gewendet und gewartet werden.
  • Sollte umgesetzt werden, damit es zu einer Heißrotte kommt.
  • braucht ausreichend Platz
  • Garten unbedingt notwendig
  • manchmal Probleme mit Nachbarinnen und Nachbarn

 

Bokashi/Silage

Vorteile:

[caption id="attachment_11990" align="alignright" width="304"]Unbenannt8 Die Grundlage für Bokashi bilden Abfälle aus der Küche. Foto: Andrea Heistinger.[/caption]
  • Gut, um Wurzelunkräuter oder samentragende Unkräuter zu Dünger zu verarbeiten.
  • Ziehen Regenwürmer und andere Bodenlebewesen an.
 

Nachteile:

  • nicht für verholzte Pflanzen(teile)
  • Für größere Mengen/Flächen braucht es größere luftdicht verschließbare Gefäße.

 

Gründüngung

Vorteile:

[caption id="attachment_11976" align="alignright" width="357"]Unbenannt2 Gründungungs-Pflanzen beschatten und beleben den Boden. Hier Gelbsenf Mitte April. Foto: Andrea Heistinger.[/caption]
  • zusätzlich zur Düngerwirkung positiver Einfluss auf Nützlinge und Bestäuber-Insekten
  • verbessert die Bodenstruktur
  • mobilisiert Nährstoffe aus dem Unterboden
  • schützt vor Nährstoffauswaschung, über den Winter vor Bodenerosion
  • Bunt blühende Beete – auch wenn sonst nichts mehr im Garten blüht – ziehen Nützlinge und viele Insekten an.
 

Nachteile:

  • Eventuell sind die Pflanzen im Frühjahr bereits sehr groß, dann ist das Entfernen arbeitsaufwändig.
  • Manche Pflanzen säen sich rasch aus, wenn sie zu lange stehen (z. B. Buchweizen).

 

[caption id="attachment_11982" align="alignright" width="186"]Unbenannt6 Pflanzenjauche bringt die Nährstoffversorgung nach Wachstumsstocken wieder in Schwung. Foto: Andrea Heistinger.[/caption]

Pflanzenjauche

Vorteile:

  • rasch verfügbare Nährstoffe für die Nachdüngung ab Juni
  • aktiviert die Nährstoff-Nachlieferung im Sommer
 

Nachteile:

  • Geruchsentwicklung, wenn nicht Steinmehle zugegeben werden
  • geringe Düngerwirkung

 

Komposttee

Vorteile:

  • aktiviert, immunisiert und belebt den Boden und die Pflanze [caption id="attachment_11980" align="alignright" width="317"]Unbenannt5 Komposttee belebt den Boden langfristig und nachhaltig. Foto: Andrea Heistinger.[/caption]
  • bringt Huminsäuren, Enzyme und Botenstoffe in den Boden ein
  • sowohl auf Blatt als auch Boden einsetzbar, kein Geruch, keine Flecken auf den Blättern
  • nach wenigen Stunden einsatzbereit
  • kann schon auf Jungpflanzen ausgebracht werden
 

Nachteile:

  • kann nicht gelagert werden, muss immer frisch angefertigt werden
  • geringe Düngerwirkung

  [caption id="attachment_11883" align="alignleft" width="216"]2548 "Basiswissen Selbstversorgung aus Biogärten" bietet die perfekte Grundlage für eine ertragreiche Ernte.[/caption]   Alle Wege führen in die Selbstversorgung - mit Andrea Heistingers und Arche Noahs Buch „Basiswissen Selbstversorgung aus Biogärten“.  Ausführlich und mit fundiertem Praxiswissen beschreibt die Autorin unter anderem die einzelnen Schritte der Herstellung von Biodüngern. Außerdem gibt sie Tipps, wie und wo ihr am besten hundertprozentigen Biodünger kaufen könnt und wie ihr ihn am besten verwendet.  

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