To-go-Menü in verschiedenen Behältern
KATEGORIE: Backen & Kochen | 30.01.2019

In diesen Behältern fühlt sich dein To-go-Menü so richtig wohl!

Von Montag bis Freitag sitzt du im Büro, haust in die Tasten, bemühst auch die letzten deiner Hirnwindungen und verlangst deinem  Körper wirklich reichlich ab. Was würdest du zwischendurch dafür geben, einfach mal abschalten zu können, deinen Akku aufzuladen und ein bisschen in das wohlige Gefühl von Zuhause abtauchen zu können?  

Nimm dir „Daheim“ doch einfach im To-go-Becher mit! „Hä?“ Wirst du jetzt vielleicht denken. Aber wir haben die Lösung: die „Gemüse to go“-Spezialitäten von Thomas Hofmann. Diese verführerisch schmeckenden Energieschübe holen dich nicht nur aus deinem Konzentrationstief, sondern beflügeln dich auch für anstehende Aufgaben mit dem herrlichen Geschmack von Zuhause! Also ab mit dem wunderbar duftenden, vorgekochten Gemüsegratin in … ja wo rein denn eigentlich? Daran soll dein löbliches Vorhaben nun wirklich nicht scheitern! Gemüseliebhaber Thomas Hofmann beantwortet dir in seinem neuen Buch „Gemüse to go“ auch diese Frage gern!

Inhalt
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Taste + No Waste = ``Gemüse to go``
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Flache Glasbehältnisse
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Einmachgläser
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Lunchbox aka wiederverwendbare Proviantdose
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Wrap it! - aber nachhaltig
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Schraubverschlussgläser oder -flaschen aus dem Supermarkt

Taste + No Waste = „Gemüse to go“

Oft bleibt die Frage, womit man seine sorgsam zuhause zubereiteten Köstlichkeiten transportieren soll. Schließlich sollen die Behältnisse ein gewisses Fassungsvermögen haben, aber auch gut zu verschließen, bruchfest sein und am besten nicht zu viel Platz in der Tasche einnehmen. Und dann bleibt da noch die Frage nach der Umweltverträglichkeit … No worries! In „Gemüse to go“ findest du innovative Ideen von Autor Thomas Hofmann rund um die To-go-Becher und ihre Verwandten. Für welche Gerichte sind sie geeignet? Und wann sollte man Vorsicht walten lassen? Hier bleiben keine Fragen offen. Praktisch, einfach und möglichst kunststofffrei ist die Devise!

Flache Glasbehältnisse:

Hoch erfreulich:

+ gleichzeitig als Backform verwendbar

+ färbt nicht ein

+ spülmaschinenfest

+ schöne Optik, weil durchsichtig

+ kratzfest

+ dicht und somit für Flüssiges geeignet

Weniger erfreulich:

− schwerer als Metallgeschirr

− bruchsensibler

− Deckel oft aus Kunststoff

Wie frisch aus dem Ofen: Maximaler Genuss aus praktischen Glasbehältnissen!

Einmachgläser:

Oft tummeln sich zig Einmachgläser mit Schraubverschluss oder Klammern und Gummiringen im Keller, warum nicht eines für das mittägliche Essen verwenden?

Hoch erfreulich:

+ hitzebeständig (Klammern und Dichtungsringe vor dem Erhitzen entfernen)

+ in den unterschiedlichsten Größen erhältlich

+ dicht und somit für Flüssiges geeignet

Weniger erfreulich:

– nicht bruchsicher

Hier geht’s ans Eingemachte: Einmachgläser sind die Lieblinge unter den To-go-Bechern.

Lunchbox aka wiederverwendbare Proviantdose:

Robuste Speisegefäße aus den unterschiedlichsten Materialien wie Holz, Nirosta, Bambus, Metall, Mais, oder Zucker sind ideale Begleiter, auch für Kinder. Es gibt sie in verschiedensten Ausführungen. Beispiele dafür sind die klassisch rechteckigen Blechdosen, der Henkelmann, die runden Tiffin-Metallboxen oder Schraubverschlussbehälter mit Thermofunktion. Manche Ausführungen haben auch Trennwände integriert. Ihr könnt euch aber auch leicht mit Backpapier helfen, um schön alles separat zu halten.

Hoch erfreulich:

+ leichter als Glas

+ je nach Material gute Temperaturleitung. Beim Wiederaufwärmen im Wasserbad oder Ofen

+ bruchsicher

+ oft auch mit Deckel aus Metall und so komplett kunststofffrei

Weniger erfreulich:

− kann nicht in der Mikrowelle verwendet werden

− manchmal ohne Dichtung und dann für Suppen oder Eintöpfe nicht geeignet

Praktisch und umweltfreundlich zugleich: Lunchboxes aus Holz, Metall oder Zuckerrohr.

Wrap it! – aber nachhaltig:

Ob wiederverwendbare Jausenbeutel, Frischhaltefolie aus Bienenwachs oder einfach ein Stück Leinenstoff – beim Umwickeln und Verpacken darf man kreativ sein – und schont dabei auch noch ganz nebenbei die Umwelt. Was, davon nichts daheim? Naja, dann greift doch einfach zum guten alten Butterbrotpapier! Vor allem für Brote und Sandwiches geeignet!

Hoch erfreulich:

+ eine Stoffserviette kann auch als Unterlage beim Essen verwendet werden. Oder zum Abwischen, wenn mal was danebengegangen ist.

+ waschbar

+ Butterbrotpapier ist abbaubar

Weniger erfreulich:

− Stoffe sind durchlässig, daher nur für trockene Mahlzeiten geeignet.

− Essen könnte in der Tasche zerdrückt werden oder aus der Serviette fallen, also besser nochmal eintüten.

Eingetütet ist schnell – und nachhaltig!

Schraubverschlussgläser oder -flaschen aus dem Supermarkt:

Bei uns Zuhause wird alles in alte Gurkengläser & Co. verpackt, das ist praktisch, günstig und sauber.

Hoch erfreulich:

+ kommt quasi gratis zu jedem im Glas verpackten Lebensmittel

+ wiederverwendbar

+ dicht und somit für Flüssiges geeignet

+ in den unterschiedlichsten Größen erhältlich

Weniger erfreulich:

− oft nicht hitzestabil

− nicht bruchsicher

Wiederverwendung ist nicht nur „in“, sondern macht vor allem Sinn!
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Lass dich in „Gemüse to go“ inspirieren von über 100 herrlich abwechslungsreichen Rezepten, die jegliche Langeweile aus dem Glas oder der Lunchbox vertreiben. Und dabei auch noch wirklich leicht sind – in zweierlei Hinsicht: in der Zubereitung und im Magen! Man muss unterwegs nicht auf gesundes, selbst zubereitetes Essen verzichten oder wie der Autor Thomas Hofmann so treffend sagt: „Nur wenn wir selbst kochen können, verstehen wir, was wir essen!

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