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Schädlinge erkennen
BEITRAGSAUTORIN: Anita | KATEGORIE: Garten & Balkon | 03.08.2021

Schädlinge erkennen: So schickst du unliebsame Krabbler in die Wüste

Im eigenen Beet flirrt, schwirrt, krabbelt und kriecht so einiges herum. Neben den Bienen und Schmetterlingen, die wir gerne zu unserer Beet-Party einladen, finden sich darunter aber leider auch unliebsame Gäste. Manche dieser Party-Crasher sind dabei sehr gewitzt und verstecken sich geschickt. Good News: Mit ein wenig Übung siehst du gleich anhand zahlreicher Biss- und Kotspuren, welcher Übeltäter da am Werk ist. Wie du die Schädlinge im Garten erkennen kannst, zeigen wir dir jetzt.

Inhalt:
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Garten-Schädlinge erkennen: Welche Schädlinge gibt es?
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Pflanzenläuse: eine saugende Bande
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Wurzelläuse: Welche Laus ist dir denn über den Salat gelaufen?
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Spinnmilben: vom Winde verweht
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Älchen (Nematoden): Da ist der Wurm drin
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Weiße Fliege: Hat es faustdick hinter den Flügeln
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Minierfliegen: gute Miene, böses Spiel
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Wanzen: Wer wimmelt sich durch meinen Kohl?
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Thripse: die bissigen Fransenflügler
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Welche Schädlinge fressen Blätter, Stängel oder Wurzeln?
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Schädlinge erkennen – und ganz natürlich loswerden

Garten-Schädlinge erkennen: Welche Schädlinge gibt es?

Um dir einmal einen Überblick darüber zu verschaffen, was dich im Gartengewusel erwartet, fassen wir die ganz und gar erstaunlichen, aber eben auch etwas unverschämten Schädlinge einmal ganz plakativ in drei Kategorien. Wir unterscheiden zunächst einmal danach, wie sie sich an dein Gemüse heranpirschen – ob sie also über den Land- oder Luftweg an dein Blattgrün gelangen:

Krabbler Pflanzenläuse, Wurzelläuse, Wanzen, Milben
Kriecher Älchen
Flieger Fliegen, Mücken, auch Thripse

Neben den hier genannten gibt es noch viele weitere Ernteabstauber, die deinem Garten das Leben schwer machen können. Wir können hier aber unmöglich alle aufzählen – deshalb haben wir eine praktische Missetäter-Zusammenfassung ganz unten für dich eingebaut. Die zeigt dir, an welchen Pflanzenteilen sich welche Tiere zu schaffen machen.

So, erster Überblick erledigt? Cool, dann kann es gleich weitergehen: mit der Identifizierung der häufigsten Vielfraße. Und dann? Kannst du ganz einfach die wichtigsten Schädlinge erkennen.

Pflanzenläuse: eine saugende Bande

Es gibt ca. 4000 Arten von Blattläusen. Wir beschreiben hier die wichtigsten Kriterien, an denen man diese Schädlinge erkennen kann:

  • Lateinische Namen: B. Nasonovia ribisnigri, Aphis fabae, Brevicoryne brassicae
  • Bevorzugte Beute: alles, was grün ist und im Garten wächst.
  • Aussehen: Je nach Art sind sie grün, gelb, rot, schwarz oder grau-weiß. Oder alles zusammen, so wie die grün- bis rötlich-gelbe Salatblattlaus. Die Größe variiert zwischen 1 und 10 mm. Was sie alle gemeinsam haben: sechs Beine, zwei Fühler und einen Saugrüssel.
  • Schaden: klebrige Pflanzenteile und schwarzer Belag auf den Blättern. Weil Läuse vom Pflanzensaft eher das Eiweiß aufnehmen als den Zucker, scheiden sie letzteren wieder aus. Das äußert sich dann als klebriger Belag (Honigtau) auf den Blättern der Pflanze. Und der wiederum fördert Rußtaupilze, die zwar ungefährlich sind, aber der Pflanze das Sonnenlicht nehmen.

Tipp: Blattläuse tummeln sich meistens an den Triebspitzen und auf der Unterseite der Pflanzenblätter. Wenn der Befall noch nicht zu stark ist, schafft es auch ein gut gezielter, scharfer Wasserstrahl, sie zu entfernen.

Pflanzläuse und Ameisen
Blattläuse findest du vor allem auf der Blattunterseite. Foto: © Fiona Kiss & Andreas Steinert

Einen Lausbefall erkennt man prinzipiell an stark geschädigten Blättern. Das Resultat sind eingerollte, vergilbte, vertrocknete Blätter oder deformierte Triebspitzen. Fazit: Weg mit den Halunken!

Wie das geht: Nützlinge wie Marienkäfer lassen die Laus verschwinden. Auch insektenbefallende Pilze können Abhilfe schaffen – verwende am besten solche, die unschuldige Nützlinge in Ruhe lassen. Du kannst auch mit Schmierseife oder Gesteinsmehl aushelfen.

Du kannst die kessen Pflänzchen nämlich quasi überall anbauen: drinnen und draußen, im Sommer und im Winter. Das klingt doch supertoll, oder? Dann leg gleich los: In „Richtig dufte: Dein neuer Kräutergarten“ zeigen wir dir, wie und wo sich Basilikum, Majoran, Agastache und Spitzwegerich so richtig wohlfühlen. Geh mit diesen 4 Kräuterhelden auf Blattfühlung!

Wurzelläuse: Welche Laus ist dir denn über den Salat gelaufen?

Für den Anfang gibt es nur eines zu sagen: Wurzelläuse sind nicht wählerisch. Hier findest du ihren Vielfraß-Steckbrief, damit du auch diese Schädlinge erkennen kannst:

Wurzelläuse
Wurzelläuse lieben Salat und Beerensträucher. Foto: © Fiona Kiss & Andreas Steinert
  • Lateinische Namen: B. Pemphigus bursarius, Dysaphis crataegi, Pemphigus phenax
  • Bevorzugte Beute: Salat (ganz egal, welcher Art: ob Gartensalat, Endivie, Rucola oder Chicorée …). Wobei ein Seitensprung auf einen Beerenstrauch und Weiteres durchaus möglich ist: Sie lieben Johannisbeeren und Stachelbeeren, Karotten und Petersilie. Weinpflanzen, Bohnen und Sellerie stehen ebenfalls am Speiseplan.
  • Aussehen: 2–3 mm groß, gelblich bis grau und von einem weißen, wachsartigen Pulver bedeckt, das die Läuse vor Feuchtigkeit schützt.
  • Schaden: Da die Läuse am liebsten kränkelnde Pflanzen befallen und ihnen anschließend jegliche Lebensgrundlage aussaugen, erkennt man den Befall bald an welkenden, schlecht wachsenden Kümmerlingen. Wenn du die Pflanze ausgräbst, erkennst du hier ebenfalls ein wachsartiges, weißes Pulver.

Auch starke Ansammlungen von Ameisen im Wurzelbereich deuten auf die Fieslinge hin. Die Ameisen lockern die Erde um die Wurzeln herum auf, was den Läusen zugutekommt. Die Ameisen wiederum ernähren sich vom Honigtau. Eine ganz schön lästige Symbiose. Was hilft: Nützlinge fördern. Willkommen sind Laufkäfer, Kurzflügler, Hundertfüßer, Spinnen und viele weitere.

Spinnmilben: vom Winde verweht

Milben sind sehr vielfältig. Und außerdem nicht anspruchsvoll – sie nehmen alles, was ihnen zwischen die Beißerchen kommt. Besonders nicht die Spinnmilbe, die sich wie eine achtbeinige Mary Poppins vom Wind tragen lässt und sich am gesamten Sortiment des Beets gütlich tut. Blöd nur, dass man das nicht so schnell erkennt – und wenn, ist es für das Blatt oft schon zu spät.

  • Lateinischer Name: Tetranychus urticae
  • Bevorzugte Beute: Tomaten-, Bohnen-, Gurken-, Paprikapflanzen und noch einiges mehr – am liebsten genüsslich verzehrt in einer Gewächshaus-Lounge.
  • Aussehen: ca. 0,5 mm groß und gelblich mit zwei dunklen Rückenflecken. Weibchen kleiden sich manchmal auch in rötlichen oder grünlichen Schwarztönen, im Winter in knalliges Orangerot. Wie alle Spinnentiere haben sie acht Beine.
  • Schaden: Wenn sich die Blätter gelb färben und kräuseln oder sogar Blüten und Früchte deformiert sind, kannst du dir einmal die Blattunterseite anschauen. Dort erkennst du bei Milbenbefall ein feines Gespinst (daher leicht zu verwechseln mit Thripsen). Um Spinnmilben vorzubeugen: Nützlinge fördern oder eine abschreckende Brühe verwenden (z. B. Knoblauchtee oder Brennnesseljauche).

Tipp: Raubmilben fressen Spinnmilben in jeder Form – weder Ei noch Larve oder erwachsene Tiere werden verschont. Massenvermehrungen für Spinnmilben? Keine Chance!

Pflanze mit Spinnmilben
Spinnmilben erkennst du an feinen Gespinsten. Foto: © Fiona Kiss & Andreas Steinert

Älchen (Nematoden): Da ist der Wurm drin

Älchen (auch als Nematoden oder Fadenwürmer bekannt) können auch nützlich sein. Wir sprechen hier aber von pflanzenparasitären Nematoden wie Wurzel- oder Stängelälchen. Die fühlen sich dann am wohlsten, wenn ohnehin schon schlechte Bedingungen herrschen: zum Beispiel, wenn der Fruchtwechsel nicht stattfindet oder Monokulturen überwiegen.

Älchen
Älchen fressen am liebsten Wurzeln. Foto: © biohelp Garten & Bienen
  • Lateinische Namen: z. B. Pratylenchus spp., Paratylenchus spp., Meloidogyne spp., Ditylenchus spp.
  • Bevorzugte Beute: Pflanzenwurzeln aller Art.
  • Aussehen: 1 mm große, durchsichtige Würmchen, mit bloßem Auge nicht erkennbar.
  • Schaden: Stellenweise wachstumsgehemmte, vergilbte oder verwelkte Pflanzen im Beet. Abnormale Wurzelverzweigungen, Gallen (Verdickungen) an den Wurzeln und verdrehte oder vergilbte Stängel sind außerdem die Markenzeichen der kleinen Würmchen.

Tipp: Mach den Wassertest. Schneide einen besonders verdächtigen Teil an der Wurzel klein und lege diesen in ein mit Wasser gefülltes (Reagenz-) Glas.

Wenn dein Verdacht zutrifft, tummelt sich bald ein weißlicher kleiner Haufen am Glasboden.

Vorbeugend hilft es, im Garten Mischkulturen zu pflegen oder Feindpflanzen (z. B. Gänsefußgewächse wie Tagetes, Raps oder Rote Bete) anzubauen.

Wenn die Fressfeier schon gestartet wurde und der Befall nicht mehr unterbunden werden kann, kannst du auch natürliche Feinde zur Hilfe rufen: räuberische Pilze und Bakterien freuen sich über die Tierchen!

Weiße Fliege: Hat es faustdick hinter den Flügeln

Das Skurrile an weißen Fliegen ist: Sie sind eigentlich Läuse. Genauer gesagt handelt es sich bei ihnen um die Kohlmotten-, Gewächshausmotten- oder Baumwollmottenschildlaus. Das zeigt sich auch an ihrem miserablen Flugstil, bei dem sich jede echte Fliege beschämt abwenden würde. Um diese Schädlinge zu erkennen, achte auf folgende Merkmale:

  • Lateinischer Name: Aleyrodes proletella
  • Bevorzugte Beute: Die Gewächshausmottenschildlaus fühlt sich in Innenräumen pudelwohl und sitzt mit besonderer Vorliebe auf Gemüse wie Tomaten, Gurken, Auberginen und Melonen – und auf Zierpflanzen. Die Kohlmottenschildlaus bevorzugt eher Kreuzblütler, also Kohlgewächse. Deswegen staubt es auch weißen Schmetterlingspuder wie in einem Kohl-Supergau, wenn man dem Pflänzchen zu nahe kommt.
  • Aussehen: Die Kohlmottenschildlaus ist ca. 2 mm lang, weiß und mit Wachsstaub bedeckt. Kommt man in die Nähe der Pflanzen, fliegen weiß gepuderte Tiere in Wolken auf. Die gelblichen Larven auf der Blattunterseite enttarnen die vermeintlichen Fliegen doch noch als Schildläuse. Sind noch keine Larven geschlüpft, erkennt man die Eier als ringförmig abgelegte weiße Punkte.
  • Schaden: Wenn der Honigtau schwarze Flächen bekommt, dann hat sich der Rußtaupilz hinzugesellt. Eine Party, die es deinerseits zu sprengen gilt – am besten mit Kaliseife oder Orangenöl.
Weiße Fliegen auf einem Blatt
Die Weiße Fliege gehört zu den Läusen. Foto: © Shutterstock

Minierfliegen: gute Miene, böses Spiel

Schlangenartige, weißliche Musterungen auf den Blättern? Das muss eine minierende Insektenart sein, die in Fresslaune ihre Tunnel gräbt! Bei uns sind das häufig Minierfliegen, die sich im Gegensatz zu manch anspruchslosem Vielfraß lieber spezialisieren: Deshalb heißt die Tomatenminierfliege auch Tomatenminierfliege und die Lauchminierfliege Lauchminierfliege … also, du weißt schon, wie der Hase läuft.

Schäden einer Minierfliege
Die Schäden der Minierfliege sind nicht ganz so groß. Foto: © Fiona Kiss & Andreas Steinert
  • Lateinische Namen: z. B. Liriomyza nietzkei, Liriomyza bryoniae, Napomyza carotae
  • Bevorzugte Beute: Lauch, Zwiebeln, Tomaten
  • Aussehen: Sie sind alle 2–3 mm groß und unterscheiden sich nur durch kleine „Accessoires“. Die Zwiebelminierfliege zum Beispiel kleidet ihren Kopf gern in Gelb, die Tomatenminierfliege den gesamten Körper in Schwarz-Gelb. Die Möhrenminierfliege hingegen ist eher so der Sippen-Grufti: Sie liebt es dunkel und mit möglichst vielen Nieten – äh, Borsten. Die Larven sind samt und sonders ganz hell und 2–4 mm groß.
  • Schaden: Gottseidank eher gering. Deshalb kann man die Arbeit auch getrost Räubern wie Spinnen, Laufkäfern oder der Schlupfwespe überlassen.

Wanzen: Wer wimmelt sich durch meinen Kohl?

Auch Wanzen lieben den vielbenagten Kohl. Als Schädlinge würden wir sie trotzdem nicht bezeichnen, denn sie sind in nahezu allen Naturräumen der Erde heimisch – und damit für das Ökosystem superwichtig! Außerdem fressen sie Blattläuse. Und das mögen wir.

Dumm nur, wenn sie danebenzielen und deshalb ein Kohlkopf dran glauben muss. Das schadet unserem Gemüse – deshalb hier ein paar Tipps, wie du sie erkennst.

  • Lateinischer Name: z. B. Eurydema oleraceum
  • Aussehen: 5–7 mm groß, wunderschönes, metallisch glänzendes Schild auf dem Rücken, das mit drei quergestellten rundlichen Flecken verziert ist. Die Larven sehen immer ähnlich, aber doch ein bisschen anders aus als die ausgewachsenen Wanzen.
  • Bevorzugte Beute: kommt auf die Wanzenart an – Kohlwanzen bevorzugen natürlich Kohl. Die marmorierte Baumwanze hingegen, gemeinerweise auch Stinkkäfer genannt, mag generell Obstbäume – und auch Mais, Sojabohne, Tomaten etc.
  • Schaden: Verkorkungen und Deformierungen am Stängel, verfärbte und eingerollte Blattränder. Außerdem Saugschäden mit heller Zone, die oft verwelken oder braun und rissig werden.

Hier hilft eine Mixtur aus Rhabarber, Rainfarn, Eichenrinde oder Wermut. Wer sich lieber auf kleine Helfer verlässt: Schlupfwespen, Spinnen, Vögel und Ameisen sind deine Verbündeten!

Mach es ihnen in deinem Beet bequem und es wird gleichsam unbequemer für Wanzen.

Zwei Wanzen auf einem Blatt
Wanzen sollte man nicht zwingend als Schädlinge bezeichnen. Foto: © Fiona Kiss & Andreas Steinert

Thripse: die bissigen Fransenflügler

Silberne Spuren, viele Einstichpünktchen und winzige braunschwarze Kot-Kügelchen auf der Blattunterseite? Das sind Thripse! Schnell nachschauen im Plagegeister-Steckbrief, wie du die Schädlinge erkennen kannst:

Thripse auf Blattunterseite
Thripse lassen sich ganz einfach bekämpfen. Foto: © Fiona Kiss & Andreas Steinert
  • Lateinischer Name: Thysanoptera
  • Bevorzugte Beute: Erbsen, Zwiebel, Lauch, Gurken, Bohnen, Knoblauch, Kohl, Paprika, Tomaten
  • Aussehen: 1–2 mm große, schwarze, längliche Krabbler mit lässig ausgefransten Flügeln und kurzen Fühlern. Oft hell, schwarz oder quergestreift. Die Larven sind dabei eher hell, grünlich bis hin zu gelblich oder weiß, und sitzen meist an der Blattunterseite.
  • Schaden: schief wachsende Triebe und wachstumsgehemmte, verkrüppelte Pflanzen. Die Blätter sehen auch nicht besser aus: krank und vergilbt fallen sie bald ab. Wenn der Blumenkohl in den Einfluss dieser Clique gerät, kann er ganz schön herzlos werden.

Aber nur Mut: Du kannst ganz einfach gegen Thripse vorgehen. Als Erstes solltest du dabei Abstand schaffen, kranke Pflanzen isolieren und befallene Triebe entsorgen. Dann verpasst du den Thripsen ein unerwünschtes Bad, indem du die Blattunterseiten mit kaltem Wasser abspritzt.

Darüber hinaus empfehlen wir dir, den Boden immer gut umzugraben, ihn bedeckt zu halten und gut Mulch zu verteilen. Du kannst aber auch Nützlinge wie Florfliegenlarven, Raubmilben, Raubwanzen, Blumenwanzen oder Raubthripse käuflich erwerben und auf die kleinen Missetäter loslassen.

Welche Schädlinge fressen Blätter, Stängel oder Wurzeln?

Besonders interessant ist außerdem, wo die kleinen Krabbler jeweils zu Werke gehen (denn das ist schließlich der Ort, an dem die Spurensuche beginnt). Deshalb strukturieren wir den Überblick nun auch noch kurz nach Pflanzenteilen:

Bevorzugter Fress-Ort Schädlings-Arten
Oberirdisch: Früchte, Blätter und Stängel
  • Käfer und Käferlarven (Rüsselkäfer, Blattkäfer etc.)
  • Raupen (Eulenraupen)
  • Fliegen und Fliegenlarven (Minierfliegen, Florfliegen)
  • Schnakenlarven
  • Schnecken
  • Motten (Schabenmotten, Lauchminiermotten, Kohlmotten)
  • Drahtwürmer
  • Gemüsefliegen
  • Mäuse
  • Maulwurfsgrillen
  • Thripse
  • Zikaden
  • Spinnmilben
  • Kohlwanzen
  • Läuse (Blattläuse, Mottenschildläuse), Erdflöhe
  • Drahtwürmer
  • Nematoden
Mittendrin: zwischen Trieb und Wurzel

 

  • Wurzelhalsläuse
  • Schnecken
  • Eulenraupen
  • Drahtwürmer
In der Unterwelt: in der Erde und an der Wurzel

 

  • Wühlmäuse
  • Wurzelfliegen
  • Drahtwürmer
  • Ackerschnecken
  • Wurzelgallenrüssler
  • Nematoden
An der Basis: nur an den Wurzeln
  • Wurzelläuse bzw. Wurzelhalsläuse, Trauermücken
  • Fliegenpuppen
  • Falterpuppen
  • Käferlarven
  • Wurzelfliegen
  • Drahtwürmer
  • Käferlarven
Beete und Schädlinge auf einem Blatt
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Schädlinge erkennen – und ganz natürlich loswerden

Hast du den gefräßigen Missetäter, der dein Beet verunstaltet, schon ausfindig gemacht? Die Schädlinge zu erkennen ist nämlich der erste Schritt, um deine Pflanzen davon zu befreien. Mit den richtigen Mitteln wirst du sie dann auch auf natürliche Art und Weise wieder los. Tipps und Tricks dazu verraten dir Fiona Kiss und Andreas Steinert in ihrem neuen Buch! Winzige Wusler sind dann – schwupps – passé.

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