Austernpilze
BEITRAGSAUTORIN: Katharina Schaller | KATEGORIE: Garten & Balkon | 02.04.2020

Austernpilze selber züchten: So startest du deine private Pilzplantage

Pilze wachsen nur im Wald? Weit gefehlt! Auch in deinen eigenen vier Wänden kannst du sie sprießen lassen. Und damit meinen wir nicht die natürlichen Schimmelpilzlein, die es sich auf dem Essen deines Mitbewohners gemütlich machen … Nein, leckere Speisepilze wie Champignons, Austern- oder Shiitakepilze! In diesem Beitrag zeigen wir dir deshalb, wie du Austernpilze selber züchten kannst. Mit ein bisschen Sorgfalt, Know-how und Geduld erntest du schon bald die Pilz-Köstlichkeiten aus eigenem Anbau.

Inhalt
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Gestatten, der Austernpilz (Austernseitling)
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Balkon, Keller & Garten? Wo sich der Austernpilz wohlfühlt
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Für Kaffeesüchtige: Austernpilze auf Kaffeesatz züchten
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Gut zu wissen …
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Für Geduldige: Austernpilze auf Holz züchten
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Gut zu wissen …
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Dos and Don’ts bei der Austernpilzzucht
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Darf’s ein Pilzchen mehr sein? Oh, ja!

Doch alles der Reihe nach – zuerst möchte der Austernpilz sich vorstellen:

Gestatten, der Austernpilz (Austernseitling)

Name: Mein offizieller lateinischer Name lautet Pleurotus ostreatus – du darfst aber gern Austernpilz, Austernseitling oder sogar Kalbfleischpilz zu mir sagen.

Aussehen: Ich wachse seitlich in dichten Büscheln aus dem Untergrund heraus. Mein Hut ist austernförmig und kann viele Farben haben (von weißlich über braun bis olivfarben).

So schmecke ich am besten: gegrillt, gemeinsam mit Fleisch oder Gemüse in Saucen (mein einzigartiges kalbfleischähnliches Aroma hat mir schon viele Fans eingebracht)

Da fühle ich mich wohl: auf Holz (Buche, Ahorn, Erle, Pappel), auf fermentiertem Stroh/Strohpellets und auf Kaffeesatz

Wo kannst du mich anpflanzen: schattiger Platz im Garten, Balkon oder Keller

Wann kannst du mich ernten: zeitig im Frühjahr und im Herbst, manchmal im Sommer bei kalter Witterung, im Haus ganzjährig

So lange wächst eine Pilzkultur: auf Holz mehrjährig, auf Stroh ca. 12 Monate

Was andere über mich sagen: „Der Austernpilz ist extrem robust und lässt sich von Wind und Wetter nichts anhaben. Er ist ein unkomplizierter Zeitgenosse, deshalb ist er bei Pilzzucht-Einsteigern sehr beliebt. Zudem ist er auch gar nicht wählerisch, was die Unterlage angeht: Ob auf Holz, Stroh, Kaffeesatz oder Holzsubstraten – er fühlt sich schnell wie zu Hause.“

Austernpilze selber züchten
Im Wald wachsen Austernpilze auf Baumstämmen. Foto: © Magdalena Wurth

Balkon, Keller & Garten? Wo sich der Austernpilz wohlfühlt

Bevor du deinen Pilzen beim Wachsen zusehen kannst, gilt es, ein passendes Pilz-Plätzchen zu finden. Die gute Nachricht: Austernseitlinge züchten kannst du (fast) überall. Auch in der Stadtwohnung findet sich meistens ein pilzgeeigneter Ort.

Einige Vorschläge, wo du deine Austernpilzzucht starten kannst:

  • Im Garten: Ab sofort gibt’s nicht nur Salat, sondern auch frische Pilze aus dem Garten! Im Garten kannst du Pilze entweder auf Holz (kleinen Baumstämmen) oder auf Stroh wachsen lassen. Suche dir einen schattigen, windgeschützten und feuchten Platz, denn dort fühlen sich Pilze am wohlsten. Ideal ist es unter Sträuchern oder Laubbäumen.
  • Auf dem Balkon: Als BalkonbesitzerIn bist du ein wahrer Glückspilz: Dein Balkongarten wartet nur darauf, mit Pilzen bepflanzt zu werden. Deine Balkonpilze kannst du auf Holz, Stroh oder Kaffeesatz heranziehen. Wichtig ist nur, dass es nicht zu windig und heiß ist: Du benötigst eine schattige Ecke ohne direkte Sonneneinstrahlung. Mit anderen Pflanzen kannst du dir zusätzlichen Schatten schaffen. Deine Austernpilze freuen sich deshalb sehr über Gesellschaft von Gemüse oder Blumen. Bei Trockenheit sorgt eine kleine Nebel- oder Wasseranlage für pilzfreundlichere Bedingungen.
  • Innenhof: Dein Wohnblock hat einen langweiligen, schattigen Innenhof? Perfekt! Den kannst du gleich mal mit deiner Pilzzucht upgraden. Im Innenhof sollten im Prinzip dieselben Bedingungen herrschen wie am Balkon: keine direkte Sonneneinstrahlung und möglichst windgeschützt. Wer Austernpilze auf Holz züchten möchte, benötigt dazu ein wenig Erde zum Eingraben. In einem gepflasterten Innenhof kannst du dir die Erd-Unterlage auch mit einem Pflanzkübel oder einem Hochbeet schaffen.
  • Im Haus: Was wächst denn da auf der Fensterbank? Ach, ein Pilz! Es spricht nichts dagegen, die Austernpilze indoor anzupflanzen. Suche dir dazu einen geschützten Ort, wie zum Beispiel Abstellkammer, Fensterbank, Badezimmer oder Keller. Dabei sollte es nicht zu heiß – also kein Heizkörper in der Nähe – und relativ feucht sein. Die Luftfeuchtigkeit rund um deine Pilzplantage kannst du mit einer geeigneten Box (einer Art „Gewächshaus“) oder regelmäßigem Besprühen erhöhen. Außerdem benötigen die Pilze Frischluft: Ein geschlossener Schrank oder Ähnliches eignet sich also nicht.

Die Idealbedingungen für den Austernpilz

  • Raumtemperatur von
    10–21 °C
  • 85–90% relative Luftfeuchtigkeit

Nun aber ans Werk – starte deinen Austernseitlings-Anbau! Du kannst die Austernpilze auf verschiedenen Materialien züchten, beispielsweise Kaffeesatz oder Holz. Hier findest du eine Anleitung, wie du dabei vorgehen kannst:

Austernpilze wachsen im Wald in der Nähe von Moos und Bäumen - selbstgezüchtet mit Kaffeesatz oder Holz. Foto: © Moritz Wildenauer
Freu dich auf eine pilzige Ausbeute!
Auf zur Pilzjagd! Schlag dich durch Unterholz und Dickicht, spring über Wurzeln und Bäche, klettere moosige Hänge hinauf, atme die frische Waldluft ein – und sammle dir ganz nebenbei noch das eigene Essen. Trag dich einfach hier ein, hol dir das exklusive Sammel-Booklet und lerne vier Herbst-Pilze kennen, die du gleich aufspüren kannst!

Für Kaffeesüchtige: Austernpilze auf Kaffeesatz züchten

Zum Frühstück trinkst du einen doppelten Espresso und ohne Nachmittagskaffee sinkst du ins Leistungstief? Dann züchte deine Austernpilze auf altem Kaffeesatz! Bei einer Kaffeesatz-Pilzkultur erwächst selbst aus vermeintlichem Abfall noch etwas Köstliches.

1. Pilz-Kübel vorbereiten

Zur Pilzzucht benötigst du einen sauberen, verschließbaren Behälter mit Löchern – zum Beispiel einen Plastikkübel (Fassungsvermögen 2–4 Liter).

  • Stelle zunächst sicher, dass der Kübel keimfrei ist: Entweder du spülst ihn mit sehr heißem Wasser aus oder du reinigst ihn mit Desinfektionsmittel.
  • Dann bohrst du 2–4 Löcher (Durchmesser 1–2 cm) in die Seitenwand, und zwar mittig und gleichmäßig verteilt.
  • Zuletzt verschließt du die Löcher mit einem Vliespflaster (z. B. Micropore; in Apotheken erhältlich)

2. Kaffeesatz mit Pilzbrut beimpfen

Nun geht es darum, Kaffeesatz zu sammeln und diesen mit Pilzmyzel zu versetzen. Man nennt das auch „mit Pilzbrut beimpfen“.

  • Sammle so viel Kaffeesatz, bis der Boden des Kübels mit einer 1-2 cm hohen Schicht bedeckt ist.
  • Gib eine 1 cm hohe Schicht durchwachsene Pilzbrut dazu und vermische sie mit dem Kaffeesatz.
  • Stelle den Kübel an einen Ort mit maximal 22 °C. Jetzt brauchen die Pilze noch kein Licht, deshalb eignet sich auch ein Abstellraum, Keller etc.
  • Nach 1-3 Tagen hat das Myzel den ganzen Kaffeesatz durchwachsen. Jetzt kannst du noch weiteren Kaffeesatz darauf streuen.
  • Wiederhole den Vorgang so lange, bis der ganze Kübel voll mit Substrat ist. Das weiße Pilzmyzel sollte jetzt das gesamte Substrat durchziehen.

3. Die Pilze wachsen lassen

Diese Phase nennt sich „Fruchtungsphase“. Aus dem Myzel wachsen nach und nach die tatsächlichen Pilzköpfe.

  • Stelle den Pilzkübel an einen etwas kühleren Ort (10–21 °C sind ideal) mit Tageslicht, jedoch ohne direkte Sonneneinstrahlung.
  • Entferne die Vliespflaster und besprühe die Löcher 1–2 Mal pro Tag mit Wasser.

4. Ernten, ernten, ernten!

Juhu, Erntezeit! Nach 35 Tagen sind deine Austernpilze erntereif.

  • Die Pilze wachsen in Büscheln aus den vorgebohrten Löchern. Ernte immer das ganze Büschel auf einmal.
  • Nach der ersten Erntewelle brauchen die Pilze 10–20 Tage Pause. Danach beginnen sie meistens erneut zu fruchten und du kannst ein zweites bzw. manchmal sogar ein drittes Mal ernten.

Gut zu wissen …

Was ist Pilzbrut und wo bekomme ich sie her?

Pilzbrut besteht aus einem sterilisierten Nährmedium (etwa Getreidekörner), das mit Pilzmyzel versetzt wurde. Die Pilzbrut für Austernpilze kannst du zum Beispiel online bestellen. Da es sich um „lebendiges“ Myzel handelt, ist sie aber nur begrenzt lagerfähig – ungefähr 1–3 Monate.

Wie feucht sollte der Kaffeesatz sein?

Drücke eine Hand voll Substrat zusammen. Wenn es tropft, ist die Feuchtigkeit zu hoch. Fällt der Kaffeesatz hingegen nach dem Zusammendrücken in deiner Hand auseinander, dann ist es zu trocken. Mit etwas abgekochtem Wasser kannst du den Kaffeesatz zusätzlich anfeuchten.

Für Geduldige: Austernpilze auf Holz züchten

Du bist eher der Typ „langsam, aber gründlich“? Der Song „Ich und mein Holz“ ist eines deiner Lieblingslieder? Dann ist die Pilzzucht auf Baumstämmen genau das Richtige für dich!

Wenn du die Austernpilze auf Holz züchtest, wartest du zwar länger auf die erste Ernte, kannst dann aber mehrere Jahre davon zehren.

1. Das richtige Holzstück auswählen

Zuerst brauchst du natürlich ein passendes Holzstück, das deine Pilze besiedeln können. Für die Austernseitlinge eignet sich Holz mit den folgenden Merkmalen:

  • Rundhölzer mit einem Durchmesser von 20–30 cm
  • 1 m Länge
  • Buche, Ahorn, Erle, Pappel

Achte darauf, dass das Holz gesund ist und keinen Schädlingsbefall aufweist. Besonders die Rinde ist sehr wichtig, sie sollte nicht beschädigt sein.

2. Holzstück mit Pilzbrut beimpfen

Wie kommt der Pilz ins Holz? Indem du ihn mit Pilzbrut beimpfst! Es gibt dazu verschiedene Methoden, wir stellen dir hier die besonders einfache Dübelbrutmethode“ vor.

Dazu benötigst du eine Packung Dübelbrut für Austernpilze, eine Bohrmaschine (9 mm Durchmesser) und Spezialwachs zum Verschließen.

Bei der Holzauswahl gibt es einiges zu beachten. Foto: © Magdalena Wurth

Falls du neugierig geworden bist und mehr zu den anderen Methoden erfahren willst, schau am besten in eines unserer Pilzzuchtbücher: Pilze selbst anbauen“ oder Pilzgeflüster.

  • Zeichne dir ein, wo du die Löcher für die Pilzdübel bohren möchtest. Auf einem Stamm mit 20–30 cm Durchmesser und 1 m Länge solltest du ca. 100 Dübel anbringen. Verteile sie auf 10 Reihen zu je 10 Dübeln.
  • Setze die Bohrungen: Dabei verwendest du am besten einen 9-mm-Bohrer und bohrst jeweils 4–5 cm ins Holz.
  • Mit einem Hammer versenkst du die Dübel im Holz. Sie sollten vollständig im Baumstamm verschwinden.
  • Verschließe die Löcher, indem du flüssiges Wachs darauf tropfst.

3. Warten, bis der Pilz das Holz durchwachsen hat

Abwarten und Tee trinken heißt nun die Devise. Denn es dauert eine Weile, bis sich das Pilzmyzel im Holz verteilt hat.

  • Lagere die Baumstämme dazu im Freien, in einem zugedeckten Holzstoß, der kreuzweise gestapelt wird. Ein schattiger, feuchter Platz ist ideal.
  • Wir empfehlen für diese Durchwachsphase ein ganzes Jahr. Wenn du die Baumstämme im Frühjahr beimpfst, kannst du sie also im nächsten Frühjahr kultivieren.

4. Holzstück im Freien einsetzen

Nach einem Jahr ist es soweit: Auf den Impfstellen ist weißes Myzel zu sehen. Die Pilzkultur kann also starten. Übrigens: Bei den Austernpilzen handelt es sich um eine sogenannte „Erdkultur“. Das heißt, die Baumstämme werden in die Erde eingegraben.

  • Säge den Stamm in drei gleichmäßige Teile zu jeweils ca. 30 cm.
  • Verpasse deinen Pilz-Stämmchen eine hübsche Moosfrisur: Dazu befestigst du etwas Moos mit Tackerklammern an einer Schnittkante des Stammes. Das Moos dient als Verdunstungsschutz und hält das Holz schön feucht.
  • Grabe die Stämmchen dann mit der Stirnseite nach unten ca. 10 cm in das Erdreich ein.
Löcher in das Holz bohren
Die gebohrten Löcher werden mit Wachs verschlossen. Foto: © Magdalena Wurth

5. Gießen und ernten!

Versorge deine werdenden Austernpilze mit genügend Flüssigkeit und du kannst schon bald einen köstlichen Pilzschmaus veranstalten!

  • Gieße den Baumstamm rund einmal pro Woche mit etwas Wasser. Tipp: Wenn das Moos trocken erscheint, ist das ein Zeichen, dass der Pilz mehr Feuchtigkeit benötigt.
  • In der Erntezeit (also wenn die ersten Pilzansätze erscheinen) ist der Pilz besonders durstig. Jetzt kannst du ihn alle 2 Tage mit einer ganzen Gießkanne voll Wasser versorgen.
  • Sobald die Pilze ausgewachsen sind, heißt es: Ernten, was das Zeug hält!

Gut zu wissen …

Der Austernpilz fruchtet das ganze Jahr, du kannst also von Frühjahr bis Herbst mit mehreren Ernten rechnen. Wenn du Glück hast, sind bis zu 3 Pilzernten pro Jahr drin.

Dos and Don’ts bei der Austernpilzzucht

Wie überall gilt auch bei der Austernpilzzucht: Aus Fehlern wird man klug. Es ist schließlich noch kein Meisterpilzgärtner vom Himmel gefallen. Wir verraten dir trotzdem ein paar Tipps im Voraus.

  • Verschone die Pilze vor Wind und Hitze: Ob Asphaltflächen ohne ausreichende Beschattung, heiße und windige Dachterrassen oder auf der Herdplatte: Es gibt so einige Standorte, wo du keine Austernpilze zu Gesicht bekommen wirst.
  • Behalte deine Gartenpilze im Auge: Bei feuchtem Wetter kann es sehr schnell gehen und die Austernpilze schießen wie Pilze aus dem Boden (wer hätte es gedacht?). Es wäre doch verpilzt und zugenäht, wenn du das verpassen würdest.
Je länger man Pilze selber züchtet, desto besser wird es funktionieren. Foto: © Magdalena Wurth
  • Achte auf Hygiene beim Vorbereiten der Pilzkultur: Beim Arbeiten mit der Pilzbrut, dem Baumstamm oder dem Kaffeesatz solltest du Einweghandschuhe verwenden. Der Kaffeesatz sollte außerdem möglichst frisch verarbeitet werden. Keime oder fremde Pilzsporen machen deinen Austernpilzen sonst schnell den Garaus.
  • Gönne deinen Pilzen pflanzliche Gesellschaft: Am glücklichsten sind die Pilze zwischen den schattenspendenden Blättern anderer Pflanzen. Am Balkon neben Gurke und Tomate oder im Garten unter dem Holunderstrauch – das lieben deine Pilze!

Darf’s ein Pilzchen mehr sein? Oh, ja!

Was ist besser als frische Austernpilze aus dem Supermarkt? Noch frischere Austernpilze aus eigenem Anbau! Denn Austernpilze selber züchten ist gar nicht so schwierig und es macht richtig Spaß, den Pilzen beim Wachsen zuzusehen. Egal, ob schnellwachsend auf Kaffeesatz oder als idyllischer Pilzgarten draußen – für jeden Geschmack gibt es die passende Pilzzucht-Methode. Wenn du deinen Austernseitlingen ein schattig-feuchtes Umfeld schaffst, dann steht dem Pilzgulasch schon bald nichts mehr im Wege. Na, dann: Auf die Pilze, fertig, los!

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