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So kann sich dein Boden erholen: mit Gürndüngung
BEITRAGSAUTORIN: Carmen | KATEGORIE: Garten & Balkon | 31.07.2015 | aktualisiert: 23.09.2021

Gründüngung: Gönn deinem Garten eine Frischekur!

Er leistet ganz schön viel für dich, dein Garten. Jetzt ist also mal Erholung für die Erde angesagt! Dabei willst du mit natürlichen Methoden, den Boden in deinem Gemüsebeet verbessern? Dann ist Gründüngung genau das Richtige für dich. Hier erfährst du, was Gründüngung eigentlich ist, wie sie im Garten funktioniert und welche Vorteile sie hat. Mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung und jeder Menge Tipps zeigen wir dir, wie du deinem Garten einen ordentlichen Boost verpasst.

Inhalt:
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Gründüngung: Was ist das eigentlich genau?
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Garten-Wellness: Die Vorteile der Gründüngung
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Wer darf sich locker machen? Diese Pflanzen eignen sich
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Alles der Reihe nach: Tipps für die Fruchtfolge
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Jetzt aber los: Gründüngung richtig säen
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Bleib am Boden: der richtige Untergrund für deine Pflänzchen
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Coole Sache: Gründüngung im Herbst und Winter
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Einfach mal locker machen – mit Gründüngung

Gründüngung: Was ist das eigentlich genau?

Ganz easy eigentlich: Als Gründüngung werden Pflanzen bezeichnet, die den Boden verbessern. Sie werden auf Flächen angepflanzt, die sonst brach liegen würden, und dienen als Schutz und Nährstofflieferanten. Wenn dein Gemüse also abgeerntet ist, kannst du auf deinen Beeten unterschiedliche Pflanzen setzen und so die Fruchtbarkeit des Bodens fördern.

Behind the scenes: So funktioniert die Gründüngung

Das Prinzip dahinter ist denkbar einfach und die Vorteile sind unschlagbar:

  • Die Wurzeln der Pflanzen lockern den Boden und machen ihn so durchlässiger.
  • Wenn die Pflanzen verrotten und wieder in die Erde eingearbeitet werden, geben sie Nährstoffe und Stickstoff an den Boden ab.
  • Gleichzeitig schützt die Gründüngung dein Beet aber auch wirksam vor dem Austrocknen und sorgt dafür, dass die Erde nicht abgetragen oder abgeschwemmt wird. So bleiben die Nährstoffe im Boden und sind startklar für dein Gemüse.
großer Gemüsegarten mit zwei arbeitenden Personen
Nach einer erntereichen Saison hat sich dein Beet auch mal eine kleine Erholung verdient. Foto: © Johannes Hloch

Garten-Wellness: Die Vorteile der Gründüngung

Der wohl größte Pluspunkt der Gründüngung? Na klar: Sie trägt auf natürliche Weise zur Verbesserung des Bodens bei und ist auch für deinen Permakultur-Garten geeignet!

Gründüngungspflanzen:

  • durchwurzeln und beleben den Boden.
  • verbessern den Lebensraum für Nützlinge unter der Erde (Regenwürmer z. B. fühlen sich pudelwohl).
  • bieten Lebensraum für Nützlinge über der Erde (Bienen lieben Phacelia und Buchweizen!).
  • schützen den Boden vor Austrocknung und Erosion.
  • bringen Nährstoffe aus tiefliegenden Bodenschichten zu den Wurzeln der Kulturpflanzen.
  • reichern den Boden mit Stickstoff an (Klee, Lupine, Ackerbohne, Wicke usw.).
  • bieten Krankheiten schlechte Überlebensbedingungen und lösen beim Beikraut Platzangst aus.
Gründüngung lockt Nützlinge an und schützt den Boden
Wunderschön anzusehen: Da fühlen sich die Bienchen wohl. Und nicht nur sie genießen die Farbenpracht! Foto: © Doris Steinböck

Wer darf sich locker machen? Diese Pflanzen eignen sich

Was du brauchst? Na logo, die richtigen Pflanzen! Diese hängen ab von:

  • der Jahreszeit,
  • dem Boden,
  • den Witterungsverhältnissen
  • und der Frage, wie lange die Gründüngung auf dem Beet wachsen soll.

Tipp: Am Ende des Beitrags findest du spezielle Pflanzentipps für schwere, sandige oder nährstoffarme Böden!

Auch der richtige Aussaatzeitpunkt spielt eine Rolle: Grundsätzlich kann man zwischen Vorsaat, Untersaat und Nachsaat unterscheiden, je nachdem, ob die Pflanzensamen vor, zwischen oder nach der Gemüsekultur gesät werden. Verschaffe dir gleich mal einen Überblick:

Ackerbohne:

  • als Vorsaat oder Nachsaat; ist nicht winterhart
  • wächst rasch und ist kältetolerant
  • liefert große Stickstoffmengen und hat eine sehr gute Bodengare, Sprossen können geerntet werden
  • wird ausgesät zwischen Februar–Mai

Buchweizen:

  • als Nachsaat; ist nicht winterhart
  • ist eine tolle Bienenweide und wirkt bodengesundend
  • wird ausgesät bis Ende August

Gelbsenf:

  • als Vorsaat oder Nachsaat; ist nicht winterhart
  • deckt den Boden schnell ab und durchwurzelt den Oberboden extrem rasch
  • wird ausgesät bis September

Platterbse:

  • als Vorsaat, Untersaat oder Nachsaat; ist nicht winterhart
  • kann bei Frühjahrsaussaat als Trockenfrucht geerntet und als Kichererbsenersatz verwendet werden
  • wird ausgesät bis September

Roggen:

  • als Vorsaat bei Wurzelgemüse; ist winterhart
  • wächst rasch
  • stellt die späteste Gründüngung dar
  • wird ausgesät zwischen März–Oktober

Sommerwicke:

  • als Nachsaat; ist nicht winterhart
  • wirkt stark unkrautunterdrückend und durchwurzelt den Boden kräftig
  • wird ausgesät zwischen Juni–August

Spinat:

  • als Vorsaat, Untersaat oder Nachsaat; ist winterhart
  • wächst rasch
  • ist gut gegen Erdflöhe und hinterlässt eine sehr gute Bodenstruktur
  • wird ausgesät zwischen März–September

Winterwicke:

  • als Nachsaat für alle Böden auf Beeten, die erst im nächsten Jahr ab Anfang Mai bepflanzt werden; ist winterhart
  • bewirkt eine starke Unkrautunterdrückung im Frühjahr und hat eine hohe Stickstoff­leistung
  • wird ausgesät zwischen Juni–Oktober

Aber nicht in deinem Gemüsegarten, denn den musst du ab sofort nur noch ganz selten gießen. Was?! In „Plitsch, platsch, Gartenspaß“ erfährst du, wie du dein Beet wassersparend gestaltest, durstige Pflanzen trotzdem mit Wasser versorgst und dir eine fette Gartenausbeute sicherst.

Alles der Reihe nach: Tipps für die Fruchtfolge

Erst mal Klartext: Auf die Fruchtfolge zu achten bedeutet, sich gut zu überlegen, welche Gemüsesorten oder Gründüngungen nacheinander auf einem Beet angepflanzt werden. So stellst du sicher, dass in deinem Beet immer die idealen Wachstumsbedingungen für dein Gemüse herrschen.

Die wichtigsten Tipps:

  • Die Pflanzenfamilie im Beet jedes Jahr wechseln! Das schützt die Pflanzen auch vor Krankheiten.
  • Das Beet sollte 20–30 Prozent aus Gründüngung
  • Für die Nährstoffe: Mindestens 20 Prozent der Fruchtfolge sollte aus Hülsenfrüchten und mindestens 30 Prozent aus Tiefwurzlern bestehen.

Winterharte Gründüngungspflanzen nur in Beete setzen, die nicht vor Mai bebaut werden.

Schon gewusst? Im Biogarten ist Düngen unmittelbar mit einer guten Fruchtfolge verknüpft. Sie ist die Basis für eine unkomplizierte und fette Ausbeute von unschlagbar gutem und gesundem Gemüse. Biodünger selber machen geht auch easy – probier’s aus!

Hülsenfrüchte können auch als Gründüngung verwendet werden
Ganz im Sinne der Fruchtfolge – Hülsenfrüchte als Gründüngung liefern wertvolle Nährstoffe für den Boden. Foto: © Doris Steinböck

Jetzt aber los: Gründüngung richtig säen

Genug in die Theorie abgetaucht? Dann gönn deinem Boden einfach mal ein bisschen Wellness! Jetzt zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du bei der Gründüngung vorgehst und statten dich mit den wichtigsten Facts aus.

Immer hinein mit den Sämchen: Gründüngung aussäen

Sobald dein Beet mindestens 10 Wochen nicht bepflanzt wird, stehen alle Lichter auf Grün. Am sinnvollsten ist die Aussaat einer Gründüngung auf Beeten, die ab August oder spätestens September abgeerntet sind. Die Wachstumsbedingungen sind noch ideal und die Beete werden erst im nächsten Jahr wieder bebaut.

Im Frühjahr hingegen kann eine Gründüngung meist ab Anfang März ausgesät werden. Sinnvoll ist das für Beete, die du ab Mitte Mai bepflanzen willst. Hier wirkt die Gründüngung dann nicht mehr bodenverbessernd, sondern direkt als Düngung fürs Gemüse, das du hier anbaust.

Mit der Pendelhacke den Boden auflockern
Zur Vorbereitung auf die Gründüngung: Mit einer Pendelhacke wird der Boden für seine Kur aufgelockert. Foto: © Doris Steinböck

Bevor es losgeht, noch ein paar Grundsätze:

  • Aussaatzeitpunkt: Wie rasch und üppig die Gründüngung wächst, ist vom Aussaatzeitpunkt abhängig. Eine einfache Regel besagt: Ein Tag im August ist wie eine Woche im September, ist wie ein Monat im Oktober.
  • Saattiefe: Hier kannst du dir merken: Je grobkörniger das Saatgut, desto tiefer musst du es im Boden verstecken. Kleines Saatgut hingegen solltest du nur an der Oberfläche ablegen und maximal anwalzen oder zart einrechen.
  • Saatdichte: Je kürzer eine Gründüngung steht, desto dichter solltest du sie säen.
  • Mischungsverhältnis: Das Mischungsverhältnis ist wichtig, um zu verhindern, dass einzelne Kulturen die ganze Mischung dominieren. Deswegen immer das Verhältnis des Saatgutes anhand der empfohlenen Mengen ausrechnen.

Wo gibt’s das Saatgut? Das holst du dir in Sämereien für Gründüngungen. Diese bieten Samen von Bio-Saatgutanbietern (ReinSaat, Bingenheim, Sativa) auch in kleinen Packungen für deinen Hausgarten an. Willst du Erbsen oder Ackerbohnen anbauen, bekommst du die Samen dafür auch im Lebensmittelhandel.

Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Lockere das Beet mit einer Gartenkralle oder einer Pendelhacke und ebne es dann behutsam mit einem Rechen ein.
  2. Verteile die Gründüngungssaat händisch über das Beet.
  3. Und zum Schluss: Reche die Saat vorsichtig ein.

Tipp: Säe feinkörniges und grobkörniges Saatgut in zwei separaten Arbeitsschritten aus. Das feinkörnige Saatgut säst du, wenn du das grobkörnige schon eingearbeitet hast. Bereits fertige Mischungen kannst du dafür mit einem Handsieb noch einmal trennen.

What’s next: Gründüngung einarbeiten

So, die Samen sind gut geschützt in der Erde, wie es nun weitergeht, erfährst du hier. Spoiler: Timing ist dabei alles:

  1. Lass die Gründüngungspflanzen ungefähr 5–10 Wochen auf deinen Beeten wachsen.
  2. Mähe die Pflanzen mit einem Rasenmäher ab – mindestens 3 Wochen bevor dein Gemüse ins Beet soll.
  3. Lass das Schnittgut einige Tage auf der Fläche liegen.
  4. Arbeite es anschließend mit einer Grabegabel oberflächlich ein, damit der Verrottungsprozess schnell beginnen kann.
  5. Nachdem du sie eingearbeitet hast, sollten ungefähr 3–4 Wochen vergehen, bevor du dein Gemüse einpflanzt oder aussäst.
garten mit blühenden Blumen
Eine Düngungsmethode, die im Einklang mit der Natur steht – damit du auch im nächsten Jahr wieder reichlich zu ernten hast! Foto: © Doris Steinböck

Wichtig: Im Frühling und im Herbst dauert die Verrottung länger – hier musst du 6 Wochen einplanen, bis du das Beet wieder bepflanzen kannst.

Tipps für das Einarbeiten:

  • Die Pflanzen dürfen nicht zu hoch werden und keine harten Stängel bilden, damit sie mit dem Rasenmäher gemäht werden können.
  • Damit die Pflanzen gut verrotten, sind eine gute Bodenfeuchtigkeit, hohe Temperaturen und eine gute Durchlüftung des Bodens (keine Verdichtungen) wichtig.
  • Grundsätzlich gilt: Arbeite die Gründüngung lieber zu früh als zu spät ein!

Es soll ein bisschen schneller gehen? Dann kannst du die Gründüngung auch mit der Sense abmähen und als Mulch liegen lassen. Dann setzt du die Gemüsepflanzen direkt in die Mulchschicht.

Beete und Gründüngung
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Bleib am Boden: der richtige Untergrund für deine Pflänzchen

Wie sieht die Gründüngung im Gemüsegarten aus? Und was tun, wenn dein Gemüse auch auf einem Boden mit ganz besonderen Bedürfnissen munter sprießen soll? Keine Sorge, hier findest du Tipps, wie du am besten mit den verschiedenen Lebensräumen deines Gemüses umgehst.

Welche Gründüngung für den Gemüsegarten?

Gut geplant ist halb gewonnen. Überlege dir genau, welche Gründüngung du in dein Beet säen möchtest. Denn: Alle haben ihre Vor- und Nachteile oder den ein oder anderen tief verwurzelten Haken. Hier gibt’s eine Checkliste für die Gründüngung im Gemüsegarten:

  • Welches Gemüse kommt in welches Beet? Die Gründüngungspflanze sollte aus einer anderen Pflanzenfamilie stammen als das Gemüse. Das schützt deine Pflanzen, weil es verhindert, dass sich Krankheitserreger ausbreiten.
  • Tief- oder flachwurzelnd Pflanzen? Je tiefer die Wurzeln, desto besser wird der Boden aufgelockert und Nährstoffe nach oben transportiert. Aber: Solche Pflanzen sind auch schwerer wieder zu entfernen.
  • Blühende Pflanzen? Toll für Nützlinge im Garten, aber aufgrund der leichteren Verbreitung der Samen steigt gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit, dass sie später auch zwischen deinem Gemüse ihre Köpfchen in die Höhe recken.
Gemüsegarten mit Gründüngung
Auch im Gemüsegarten und bei der Gründüngung gilt: Planung ist alles! Foto: © Doris Steinböck

Ganz schön schwer: dichte Böden

Für dichte und schwere Böden eignen sich vor allem Gründüngungspflanzen deren Wurzeln tief in die Erde hinabreichen, da sie auch tiefer liegende Bodenschichten auflockern. Achte dann aber beim darauf, dass du das Material nicht zu tief in den Boden einarbeitest, da sonst unerwünschte Fäulnisprozesse begünstigt werden.

Diese Pflanzen eigen sich besonders für die Auflockerung von schweren Böden:

  • Ackerbohne
  • Winterraps
  • Lupinen
  • Luzerne

Gib mir mehr Futter: nährstoffarme Böden

Es ist ganz normal, dass Böden nach ihrer Nutzung für den Gemüseanbau ausgelaugt sind. Am besten pflanzt du im Herbst Gründüngungspflanzen, die den Boden wieder mit Stickstoff anreichern. Diese Pflanzen geben dem Boden den Kick:

  • Ackerbohne
  • Klee
  • Wicke
  • Lupinen
  • Erbsen

Alles andere als fein: sandige Böden

Auch in sandigen Böden halten sich Nährstoffe weniger gut. In diesem Fall pflanzt du am besten folgende Tiefwurzler:

  • Leinsaat
  • Sonnenblumen
  • Lupinen

Der Vorteil: Sie transportieren ihre Nährstoffe aus tiefer liegenden Schichten des Bodens nach oben und geben sie nach ihrer Einarbeitung langsam wieder ab.

Gib den Pflanzen auch tatsächlich die Zeit zum Wachsen, damit sie tiefe Wurzeln bilden können. Achte außerdem auf eine ausreichende Bewässerung, da sich die Feuchtigkeit in solchen Böden nur schwer halten kann.

Damit deine Erde geschützt bleibt: Gründüngung
Ungeschützte Erde trocknet schnell aus und verliert leichter Nährstoffe. Mit Gründüngung hingegen ist dein Beet gut vor Erosion geschützt! Foto: © Johannes Hloch

Coole Sache: Gründüngung im Herbst und Winter

Die wichtigste Gründüngung ist die über den Winter. Früher dachte man, die Bodenruhe nach der Ernte sei notwendig, damit sich der Boden „ausruhen“ kann. Tatsächlich schützt sie dein Beet bei kaltem Wetter aber vor:

  • Austrocknung
  • Abtragung
  • Abschwemmung

Ein aufgelockerter Boden kann außerdem das Wasser besser speichern, wodurch dein Gemüse im Frühjahr die idealen Bedingungen vorfindet.

Diese Pflanzen tun deinem Boden in der kalten Jahreszeit besonders gut:

  • Winterwicke
  • Winterroggen

Tipp: Überleg dir am besten: Willst du winterharte Pflanzen anbauen, deren Wurzeln durchgehend aktiv sind? Oder lieber abfrierende Pflanzen, die du im Frühjahr nur einarbeiten, aber nicht entfernen musst?

Ein guter Boden für sprießende Pflänzchen
Dank der Gründüngung hat das Gemüse jedes Jahr aufs Neue die volle Power, um kräftig zu sprießen! Foto: © Doris Steinböck

Einfach mal locker machen – mit Gründüngung

Bist du startklar die Gründüngung in deinem Gemüsegarten anzugehen? Egal, ob du dein Beet nach einer anstrengenden Gemüsesaison über den Winter wieder aufpäppeln, ihm einen kleinen Power-Boost im Frühjahr geben oder eine ganz neue Fläche darauf vorbereiten willst zum Gemüsebeet zu werden. Sie mischt den Boden gründlich auf und lockt reihenweise Nützlinge an. Gleichzeitig sorgt sie dafür, dass dein Gemüse alle wichtigen Nährstoffe bekommt, damit es groß, stark und unglaublich köstlich werden kann.

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