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Auf geht's in Richtung autarkes Leben
BEITRAGSAUTORIN: Marina Höfler | KATEGORIE: Natürlich & nachhaltig leben | 23.04.2021

Autark leben: So startest du in die Unabhängigkeit

Was wäre, wenn du dich selber mit Energie versorgen könntest? Und was wäre, wenn du das Gemüse fürs Mittagessen gerade frisch vom Garten geholt hättest? Du wärst unabhängig von großen Konzernen, weil du nutzt, was dir die Natur schenkt. Und du wärst auf dem spannenden Weg in ein autarkes Leben. Hast du Bock darauf? Dann lies weiter! Wir zeigen dir konkrete Ideen, wie du autark leben kannst: im Alltag und in den Bereichen Wohnen, Lebensmittel, Strom, Heizung.

Inhalt:
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Was bedeutet „autark leben“ eigentlich?
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Welche Vorteile kann das autarke Leben bieten?
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Vom Kräuterkistchen bis zur Humustoilette: Wie autark darf es sein?
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Einfach mal losstarten: 5 Ideen für mehr Autarkie im Alltag
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Das 1x1 des autarken Lebens
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Das richtige Plätzchen: Wo lässt es sich autark leben?
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Autark leben: Bereit, dich darauf einzulassen?

Was bedeutet „autark leben“ eigentlich?

Autark leben heißt, einen Weg in die Selbstbestimmung zu finden und unabhängig zu werden – auf verschiedenen Ebenen, die z. B. den Wohnbau, die Energie- und Lebensmittelversorgung, aber auch die Freizeit betreffen.

Das kann gelingen, wenn du beginnst, in Kreisläufen zu denken und mit der Natur zu leben. Der Fokus soll darauf liegen, was du wirklich brauchst, um ein gutes Leben zu führen. Ein wesentlicher Aspekt der Autarkie ist auch, sich mit anderen Menschen zu verbinden, in Austausch zu treten und Netzwerke zu schaffen.

Welche Vorteile kann das autarke Leben bieten?

Autark zu leben wird für immer mehr Menschen interessant und erstrebenswert. Nur allzu verständlich, denn die Welt steht Kopf: Ressourcenverschwendung, Ausbeutung, Klimawandel … Ein autarkes Leben bringt einen Haufen neuer Chancen mit sich:

  • Du gestaltest dein Leben selbstbestimmt: Wenn du als Selbstversorger*in autark lebst, baust du an, worauf du Bock hast: Gemüse, Obst, Kräuter, Pilze. Du bestimmst, was auf deinem Teller landet.
  • Du befreist dich von Systemzwängen und Ressourcenverschwendung: Du willst wissen, woher die Energie kommt, die du zum Heizen brauchst, und dir hundertprozentig sicher sein, dass sie nachhaltig gewonnen wird? Wenn du autark lebst, nützt du das, was uns die Natur schenkt und gehst verantwortungsvoll damit um.
  • Du lebst gemeinsam statt einsam: Autark leben heißt, allein im Wald in einer Hütte zu hausen? Wenn du willst, ja. So muss es aber nicht sein! Genauso gut kannst du dich mit anderen Menschen vernetzen, mit ihnen kooperieren und gemeinschaftlich leben.
Autarkie funktioniert auch in der Gemeinschaft
Einsiedler*in werden? Nicht unbedingt! Autark leben heißt auch, sich mit anderen Menschen zusammenzuschließen. Foto: © Daniel Zangerl

Vom Kräuterkistchen bis zur Humustoilette: Wie autark darf es sein?

Wenn du anfangen willst, autark zu leben, beginne bei den kleinen Dingen und ziehe die Kreise Stück für Stück größer. Wichtig ist immer: Wie weit möchtest du gehen?

Erste Schritte in Richtung Autarkie können sein: selber kochen, Kartoffeln und Zwiebeln von Bauern und Bäuerinnen aus deiner Region beziehen, Kräuter am Balkon anbauen und Basilikum, Oregano und Rosmarin ernten. Willst du komplett autark leben, stellst du dir eine Humustoilette in den Garten und gewinnst Strom für dein Tiny House aus Sonnenenergie.

Tiny House mit Sonnenkollektoren
Komplett autark leben? Diesen Traum erfüllst du dir mit einem Tiny House! Und alleine musst du dabei nicht sein. Foto: © Daniel Zangerl

Einfach mal losstarten: 5 Ideen für mehr Autarkie im Alltag

Alles liegen lassen und damit beginnen, autark zu leben? Klingt nach einem riesengroßen Projekt? Nein, denn auch im Alltag können wir alle ein bisschen Autarkie leben. Hier haben wir 5 Tipps unserer Expert*innen, wie das gelingt:

  1. Ab ins Glas, Deckel drauf – und abwarten, was passiert!

Probier’s mal mit Fermentieren! Kimchi, Kombucha, Kefir – diese unglaublichen Gerichte und Getränke mit vitaminreichen und probiotischen Inhaltsstoffen werden dich in den Bann ziehen! Was darf denn alles in den Gärtopf? Bei Marcel Kruse und Geru Pulsinger, den Autoren von „Magic Fermentation“, alles, was sich in Garten, Wald und Wiese finden lässt.

Autarkie-Tipp: Was regional wächst, verwandelst du mit unterschiedlichen Fermentier-Techniken in kunterbunte, internationale Gerichte – ohne Aufwand, Energieverschwendung und ohne Müll.

Mit Fermentieren verdirbt dir garantiert kein Gemüse mehr!
Schick Karotten, Knoblauch und was du sonst so zwischen die Finger kriegst auf Tauchstation! Foto: © Sonja Priller

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  • Schritt-für-Schritt-Anleitung
  • Rezepte für Kimchi-Latkes & -Cocktails
  1. Mix it, baby!

In herkömmlichen Cremes befinden sich meist Paraffine, Silikone und synthetische Duftstoffe, die allergische Reaktionen oder Akne verursachen können. Befreie dich und deine Haut von diesen unnötigen Inhaltsstoffen und rühr dir doch deine Lieblingscreme selber zu, und zwar mit den Tipps von Naturkosmetik-Kennerin Barbara Hoflacher.

Autarkie-Tipp: Sonnenblumenöl, Olivenöl, Wollwachs, Bienenwachs und Hydrolat – mit diesen 5 Zutaten kannst du im Handumdrehen eine Creme selber machen!

  1. Lust, etwas (an) zu bauen?

Mit jedem neuen Projekt (egal, wie groß) lernst du dazu, gewinnst Vertrauen in dich und deine Fähigkeiten und kannst dir beim nächsten Mal schon etwas Größeres zutrauen. Mit den eigenen Händen etwas entstehen zu lassen, ist nicht nur eine spaßige Freizeitbeschäftigung – es macht dich auch unabhängig und tut gut. Vor allem, wenn man die restliche Zeit des Tages am Computer verbringt.

Autarkie-Tipp: Wie wärs mit der Kartoffelpyramide von Hochbeet-Queen Doris Kampas? Die Pyramide ist platzsparend und so kannst du Kartoffeln auch easy auf Balkon und Terrasse anbauen!

  1. Dein Körper ist dein Tempel: Mach was draus!

Das Wichtigste beim Sport? Die Bewegung! Theresa Mai, Autorin von „Wie wir leben könnten“, mag Sportarten, für die man kein teures Equipment braucht. Denn diese bringen einen Autarkie-Faktor in das Thema Bewegung und du kannst sie (fast) überall machen.

Autarkie-Tipp: Ein Work-out mit dem eigenen Körpergewicht, z.B. mit einem selbstausgedachten Zirkeltraining, oder Bewegungsspiele wie Schubkarrenfahren – tob dich aus und go crazy!

  1. Zeit draußen: Die Natur wahrnehmen mit allen Sinnen

Was machst du, wenn du draußen bist? Laufen, wandern, im Baggersee baden? Kennst du auch das Draußen-Sein – ohne Ziel und Programm, das einen innerlich weiterzieht? Zeit draußen zu verbringen, zu schauen, zu riechen, zu entdecken: Das erdet und schafft eine wunderbare Verbindung zur Natur.

Autarkie-Tipp: Wie wäre es, zum Beispiel mal draußen zu kochen oder auch einfach nur zu beobachten, was da ist? Schau mal, was du dabei entdeckst!

Fühl dich wie zuhause im Wald!
Durch den Wald streifen wie Gerda Holzmann, Autorin von „Spür den Wald“, die Gerüche entdecken und den Stress weit zurücklassen – probier’s aus! Foto: © Rupert Pessl

Das 1×1 des autarken Lebens

Du weißt jetzt, wie du ein bisschen Autarkie in deinen Alltag bringen kannst – aber wie sieht’s eigentlich in den Bereichen Wohnen, Lebensmittel- und Energieversorgung aus? Das erfährst du hier und – Achtung, Spoiler – du kannst auch autark leben, wenn du gerade auf dem Klo sitzt.

Meine eigenen vier kleinen Wände: Wie will ich wohnen?

Beim Hausbau kannst du beispielsweise darauf achten, welche Materialien du verwendest. Wichtig ist dabei auch, dass sie aus der Region stammen und der Energieaufwand für die Gewinnung und Produktion gering ist.

  • Holz: Das hochwertige Baumaterial gibt es beispielsweise in Hülle und Fülle in den österreichischen Wäldern.
  • Schafwolle: Dieses Material kannst du sehr gut für die Isolierung verwenden. Die Wolle bietet einen hervorragenden Schutz vor Hitze und Kälte und reguliert die Luftfeuchtigkeit.
Schafwolle als nachhaltiger Dämmstoff
Wenn du autark leben willst, kommt es auch darauf an, welche Materialien du verwendest: Schafwolle isoliert dein Haus zum Beispiel super. Foto: © Daniel Zangerl

Oder hier noch ein paar Inspirationen, welche neuen Wohnformen es gibt:

  • Klein – und megafein: Das Tiny House ist der Inbegriff von kleinem Wohnen und reduziert auf das Wesentliche.
  • Rücken wir mal näher zusammen: Ein Gemeinschaftswohnprojekt kann sein: ein Haus, sechs Wohnungen, eine Gemeinschaftsküche. Die Wohnungen werden je nach Lebenssituation flexibel unter den Bewohner*innen aufgeteilt.
  • Auf vier Rädern: Autark leben im Wohnmobil? Auch das geht! Wichtig sind dabei ein großer Wassertank, viel Stauraum und eine große Dachfläche, auf der du eine kleine Photovoltaik-Anlage befestigen kannst – so lässt es sich eine gute Zeitlang aushalten.

Let’s talk about money: Was kostet ein autarkes Haus?

Es kommt auf die Größe der Wohnfläche an: Ein bezugsfähiges Tiny House von 15 bis 35 Quadratmetern kostet zwischen € 25.000–60.000. Willst du ein bisschen mehr Platz und ein autarkes Haus mit 50 Quadratmetern, musst du mit ungefähr € 85.000 rechnen.

Na, Mahlzeit: Lebensmittel

Woher kommt das, was bei mir täglich auf dem Teller landet? Hier haben wir ein paar Tipps für dich, wie du dich selbstversorgen und autark leben kannst.

  • Hast du die Möglichkeit, einen Permakultur-Garten anzulegen, kletterst du die Autarkie-Leiter ganz weit nach oben: Dort wachsen Apfelbäume, Wildkräuter und deine Lieblingsgemüse.
  • Kein Garten? Kein Problem! Du kannst auch einen Balkongarten anlegen und dort ganz einfach Radieschen, Zucchini und Tomaten anbauen.
  • Du bist Pilz-Fan? Wir auch! Wusstest du, dass Austernpilze züchten easy gelingt? Mit ein bisschen Geduld haust du bald deine eigenen Pilze in die Pfanne.
  • Hühner im Garten halten ist nicht aufwändig, ein bisschen Zeit solltest du dir dafür aber einplanen. Als Belohnung gibt’s Frühstückseier von den eigenen Hühnern! Und sie sind die idealen Resteverwerter von Bio-Abfällen.
Auf dem Balkon lässt sich's (autark) leben
Der Start in ein autarkes Leben? Lass Kräutlein und Tomaten auf deinem Balkon einziehen! Foto: © Daniel Zangerl

Es werde Licht: Strom

Es gibt zwar unterschiedliche Varianten, Strom autark zu erzeugen. Jedoch ungeschlagen in Bezug auf die Kosten pro erzeugte Kilowattstunde: die Sonne. Einmal errichtet, liefert eine Photovoltaik-Anlage über Jahrzehnte zuverlässig Strom.

In 3 Überlegungen zu deiner Photovoltaik-Anlage:

  • Überlege dir, wie viel Strom du brauchst: für ein Einfamilienhaus das ganze Jahr oder für deinen Camper, wenn du unterwegs bist? Welche Stromverbraucher möchtest du betreiben (Handy, WLAN, Wasserkocher, Kühlschrank)?
  • Schau dir den Standort genau an: Wie ist dein Grundstück ausgerichtet, wie ist es beschattet? Wo montierst du die Photovoltaik-Anlage?
  • Lerne die Puzzleteile kennen, aus denen deine Photovoltaik-Anlage besteht: Batterien, Wechselrichter, Laderegler & Co.

Heiz mal richtig ein: Wärme

Keine Sorge, willst du autark leben, musst du bei dir zuhause nicht frieren. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie du es dir kuschelig warm machen kannst:

  • Wärme aus der Steckdose: Stromheizungen sind meist sehr günstig in der Installation. Im Winter liefert die Sonne jedoch meist nicht genügend hochwertige Energie, um damit ein ganzes Haus auf eine angenehme Temperatur zu bringen.
  • Wassergeführte Zentralheizsysteme: Dieses Heizsystem ist zwar komplexer, aber mit dem maximalen Autarkie-Potential ausgestattet. Hier steht eine Wärmequelle (z. B. ein Pelletofen) im Zentrum, deren Wärme dann im ganzen Haus verteilt wird.

Lass es fließen: Wasser

In Deutschland, Österreich und der Schweiz haben wir hochwertigstes Trinkwasser direkt vor der Haustüre – da ist der Anschluss ans Wassernetz durchaus empfehlenswert. Du kannst deinen Bedarf optimieren, indem du Regenwasser intelligent nutzt und dein Abwasser reinigst. So kletterst du die Autarkie-Leiter noch ein Stück höher:

  • Let it rain: Verwende Regenwasser beispielsweise, um deinen Garten zu bewässern. Wusstest du, dass du es mit den passenden Filtern auch als Trinkwasser nutzen kannst?
  • Zweites Leben für dein Wasser: Bereits gebrauchtes Wasser aus Bad, Dusche oder Wasser über natürliche Prozesse zu nutzbarem Trinkwasser machen? Auch das ist mit den passenden Filtern möglich!

Dieser Gedanken hat Theresa Mai und ihr Team ganz beflügelt: aus gebrauchtem Wasser wieder genießbares Trinkwasser zu machen. Sie haben geforscht und ausprobiert und es hat funktioniert. Wie ihnen das gelungen ist, liest du in „Wie wir leben könnten“ nach!

Und weg damit? Die Toilette und ihre Inhalte

Wahnsinnszahlen: 60 Liter Fäkalien werden pro Person pro Jahr produziert und mit 12.400 Litern bestem Trinkwasser runtergespült. Erschreckend, oder? Eine Trenntoilette bietet hohen Komfort, kommt aber ganz ohne Wasser- und Kanalanschluss aus. So funktioniert sie:

  • Im Sitz der Toilette ist ein mechanischer Trenneinsatz eingebaut, der den vorderen und hinteren Bereich voneinander trennt.
  • Setzen wir uns ordnungsgemäß hin, landet der Urin vorne und die Feststoffe im hinteren Bereich. Hierhin soll auch das Toilettenpapier. Beides wird im Tank gespeichert.
  • Urin kannst du beispielsweise als Dünger im Garten verwenden, aber Achtung: Die Nährstoffkonzentration ist sehr hoch! Verwende unbedingt ein Mischverhältnis mit Wasser von 1:10.

Das richtige Plätzchen: Wo lässt es sich autark leben?

Genug geredet, was ist, wenn es jetzt richtig ernst wird? Wo und wie kannst du überhaupt autark leben? Welche Regelungen musst du dabei beachten? Hier findest du die wichtigsten Infos:

Autark leben in Deutschland

Willst du in Deutschland autark leben, gibt es ein paar Dinge, die du beachten musst. Komplette Autarkie ist dabei leider nur schwer möglich:

  • Du darfst nur dort ein Haus hinstellen, wo es eine Kanalisation gibt. Die Ausnahme: Du kannst als Eigentümer*in beweisen, dass du das Abwasser ordnungsgemäß entfernen kannst.
  • Willst du eine Photovoltaik-Anlage auf deinem Dach platzieren, brauchst du meist keine Genehmigung. Es kann jedoch vorkommen, dass der jeweilige Ort bestimmte Auflagen vorschreibt, wie z. B. die Häuser aussehen dürfen.

Autark leben in Österreich

Und worauf musst du achten, wenn du in Österreich ein Tiny House aufstellen und autark leben willst? Theresa Mai hat folgende 3 Tipps für dich:

  1. Stelle dein Tiny House nur auf Bauland: Es ist nicht erlaubt, ein Tiny House auf Grünland zu platzieren.
  2. Beachte das Baurecht und nimm es ernst: Erkundige dich dafür am besten bei der Gemeinde oder einem Sachverständigen.
  3. Hol dir Hilfe, wenn du feststeckst: Architekt*innen, Statiker*innen oder die Mitarbeiter*innen der Baubehörde haben einen großen Erfahrungsschatz, wenn es um rechtliche Dinge geht.
Ein Plätzchen für deinen Wohnwagon gefunden? Dann mach es dir so richtig gemütlich! Foto: © Daniel Zangerl

Autark leben: in der Stadt oder am Dorf?

Am Dorf ist es meist leichter, ein autarkes Leben zu führen als in der Stadt, vor allem, wenn man ein größeres Grundstück besitzt. Hinzu kommt, dass die Verbindung zur Natur am Dorf inniger ist: Der eigene Garten und ein Waldspaziergang vertiefen diese Beziehung enorm.

Und autark leben in der Stadt – geht das überhaupt? Es ist schwieriger, weil Mietwohnungen beispielsweise an das Stromnetz angeschlossen sind. Sich dann eine Photovoltaik-Anlage aufs Dach stellen? Fast unmöglich.

Autarkie-Tipp: Aber auch wenn du in einem Mietshaus lebst, kannst du dich in Richtung Autarkie bewegen: Überleg dir, dich mit den anderen Mieter*innen zusammenzuschließen und einen Gemeinschaftsgarten anzulegen.

Autark leben: Bereit, dich darauf einzulassen?

Du siehst: Wenn du autark leben willst, musst du nicht von heute auf morgen dein gesamtes Leben umkrempeln. Du kannst Schritt für Schritt beginnen und so weit gehen, wie du möchtest. Dein Lieblingsgemüse fermentieren und es so haltbar machen, bei dir zuhause einen Balkongarten anlegen und – wenn du die Möglichkeit hast – eine Photovoltaik-Anlage auf dein Dach oder in deinen Garten stellen. So kletterst du die Autarkie-Leiter mit einem Schwung nach oben!

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